Huhu Ihr,
heute muss ich einen sehr privaten Post schreiben...der mir nicht leicht fällt.
Ich hatte eigentlich vor auf meinem Blog jetzt des öfteren vegane oder vegetarische Rezepte vorzustellen, da ich auch selber bewusster leben wollte und auf Lebensmittel achten wollte.
Leider hat mir eine Diagnose vom Arzt jetzt einen Strich durch die Rechnung gemacht.
Aber ich fange mal etwas früher an: Schon seit Jahren habe ich Probleme mit meinem Magen und Darm und muss mich beinahe täglich mit Bauchschmerzen, Krämpfen und Übelkeit herumschlagen.
Ich habe schon einige Ärzte und Untersuchungen machem müssen (zig mal Ultraschall, Blutabnahmen, zwei Magenspiegelungen, eine Darmspiegelung und vieles mehr) und es kam leider nie zu einem Ergebnis.
Das Einzige was ich seit langem weiß, ist das ich eine leichte Lactoseintoleranz habe, mit der ich aber gut leben konnte.
Vor ein paar Wochen habe ich dann beschlossen es nochmal mit einem anderen Arzt zu versuchen, da es mir einfach immer schlechter ging. Dieser hat wieder Blut abgenommen und einen Ultraschall gemacht... und endlich auch mal eine Untersuchung gemacht die ich vorher noch nicht hatte: einen Atemtest!
Bei diesem Atemtest wurde bei mir getestet ob ich eine Fruktoseintoleranz habe. Dazu muss man am vorherigen Tag alle lactose- und fruktosehaltigen Lebensmittel meiden. Am Untersuchungstag wird dann in ein Gerät geatmet. Danach muss man eine Flüssigkeit, in meinem Fall die Fruktoselösung, trinken. Alle 30 Minuten wird dann erneut der Wert mit dem Gerät gemessen (dies wiederholt man im Normalfall 4 mal). Bei mir wurde der Test nach 3 mal abgebrochen.
Ich wurde also Positiv auf Fruktose getestet, somit bin ich nicht nur Lactoseintolerant sondern auch Fruktoseintolerant!
Aus diesem Grund muss ich jetzt auf viele Sachen verzichten, damit es mir besser geht. Deshalb ist es mir jetzt auch nicht mehr möglich vegane oder vegetarische Gerichte vorzustellen, da Fleisch etwas ist das ich ohne Beschwerden noch essen kann und auch darf... Auch viele andere tierische Produkte wie Eier darf ich essen.
Ich habe mir jetzt extra ein paar Bücher gekauft und auch eine Ernährungsberaterin wird mir in Zukunft helfen:
Ich muss selbst noch etwas damit klar kommen das ich auf so vieles verzichten muss (Eis, Süßigkeiten, so viel Obst, das meiste Gemüse, Fertigprodukte,...) und hoffe aber mit der Zeit euch Rezepte und Posts einstellen zu können was die Lactosearme und Fruktosearme Ernährung angeht.
Bis zum nächsten Post.
Eure Mimi
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Freitag, 4. September 2015
Freitag, 21. August 2015
Heidelbeergugelhupf fast Vegan ;)
Hallöchen Ihr,
heute gibt es mal ein Rezept von mir.
Es ist für 12 Muffins ausgelegt, ich habe jedoch kleine Gugelhupfformen verwendet. Ihr könnt natürlich trotzdem auch normale Muffinförmchen verwenden ;).
Hier alle Zutaten:
250g Mehl
100-120g Zucker
80g Pflanzenöl
1 Backpulver
1 Vanille Zucker
1 Ei (oder 1 Esslöffel Sojamehl)
400g Soja Joghurt (oder Naturjoghurt)
250-350g Heidelbeeren
Dieses Rezept könnt ihr auch vegan gestalten! Für vegane Muffins nehmt ihr anstatt des Ei´s Sojamehl (leider gab es das bei mir nicht zu kaufen, sonst hätte ich den Teig komplett vegan zubereitet), anstatt Naturjoghurt nehmt ihr Sojajoghurt und anstatt des weißen handelsüblichen Zuckers könnt ihr Roh-Rohrzucker verwenden. Da ich selbst Lactose nicht gut vertrage habe ich hier gleich Sojajoghurt verwendet.
Den Roh-Rohrzucker muss man deshalb für vegane Muffins nutzen, da der weiße Zucker mit tierischen Produkten (Knochen) gebleicht wird um ihn weiß zu bekommen.
Das Rezept ist super einfach ;), daher auch für mich bestens geeignet (ich bin nicht so der Back-Profi).
...und rührt gut um bis keine Klumpen mehr zu sehen sind.
Ich habe erst zum Schluss die Heidelbeeren eingerührt, damit die Beeren nicht zermatscht werden sondern ganz bleiben ;)
Zum Schluss habe ich den Teig in die Förmchen gefüllt und bei vorgeheiztem Backofen auf 160 Grad etwa 20-30 Minuten gebacken.
Am Ende habe ich die kleinen Gugelhupf-Kuchen aus ihrer Form geholt und nach dem Abkühlen mit Puderzucker bestreut.
Sie haben super gut und fruchtig geschmeckt. Die werde ich auf jeden Fall bald wieder backen und vielleicht auch mal andere Beeren oder Früchte ausprobieren ;).
Viel Spaß euch beim backen und bis zum nächsten Post.
Eure Mimi
heute gibt es mal ein Rezept von mir.
Es ist für 12 Muffins ausgelegt, ich habe jedoch kleine Gugelhupfformen verwendet. Ihr könnt natürlich trotzdem auch normale Muffinförmchen verwenden ;).
Hier alle Zutaten:
250g Mehl
100-120g Zucker
80g Pflanzenöl
1 Backpulver
1 Vanille Zucker
1 Ei (oder 1 Esslöffel Sojamehl)
400g Soja Joghurt (oder Naturjoghurt)
250-350g Heidelbeeren
Dieses Rezept könnt ihr auch vegan gestalten! Für vegane Muffins nehmt ihr anstatt des Ei´s Sojamehl (leider gab es das bei mir nicht zu kaufen, sonst hätte ich den Teig komplett vegan zubereitet), anstatt Naturjoghurt nehmt ihr Sojajoghurt und anstatt des weißen handelsüblichen Zuckers könnt ihr Roh-Rohrzucker verwenden. Da ich selbst Lactose nicht gut vertrage habe ich hier gleich Sojajoghurt verwendet.
Den Roh-Rohrzucker muss man deshalb für vegane Muffins nutzen, da der weiße Zucker mit tierischen Produkten (Knochen) gebleicht wird um ihn weiß zu bekommen.
Das Rezept ist super einfach ;), daher auch für mich bestens geeignet (ich bin nicht so der Back-Profi).
Ihr mischt einfach alle Zutaten zusammen...
...und rührt gut um bis keine Klumpen mehr zu sehen sind.
Ich habe erst zum Schluss die Heidelbeeren eingerührt, damit die Beeren nicht zermatscht werden sondern ganz bleiben ;)
Zum Schluss habe ich den Teig in die Förmchen gefüllt und bei vorgeheiztem Backofen auf 160 Grad etwa 20-30 Minuten gebacken.
Am Ende habe ich die kleinen Gugelhupf-Kuchen aus ihrer Form geholt und nach dem Abkühlen mit Puderzucker bestreut.
Sie haben super gut und fruchtig geschmeckt. Die werde ich auf jeden Fall bald wieder backen und vielleicht auch mal andere Beeren oder Früchte ausprobieren ;).
Viel Spaß euch beim backen und bis zum nächsten Post.
Eure Mimi
Dienstag, 4. August 2015
Alnatura
Hallo Ihr,
ich habe mir mal ein paar Sachen in meinem dm von Alnatura mitgenommen und wollte euch mal davon berichten.
- Frühstücksbrei mit Früchten
- Aufstrich Tomate mit Basilikum
- Pastete Champingnon
Die Bilder sind dieses mal leider sehr schlecht geworden. Ich habe es aber erst festgestellt, als ich die Sachen schon gegessen hatte :D. Ich hoffe mal ihr könnt trotzdem alles gut erkennen.
Der Frühstücksbrei schmeckt mir sehr gut. Man muss den Brei ganz normal mit Milch anrühren, dann etwa 5 Minuten stehen lassen damit er aufquillt und dann kann man ihn auch schon essen ;).
Er macht gut satt und ist dabei nicht zu schwer. Wirklich sehr lecker und empfehlenswert.
Der Tomatenaufstrich ist vegetarisch und wirklich sehr gut. Er passt super zu Toast oder Weißbrot und schmeckt sehr "tomatig" und natürlich.
Eignet sich auch gut um Soßen einen schönen Geschmack zu geben.
Die Pastete mit Champignons war leider nichts für mich. Es ist eine kleine Dose, die mann dann innerhalb von drei Tagen aufbrauchen soll wenn man sie geöffnet hat. Mir hat es einfach zu sehr nach "Dosenfutter" geschmeckt. Allerdings war ein Rezept für Risotto mit Champignons dabei, in das man die Dose einrühren soll. Das werde ich dann mal ausprobieren, vielleicht schmeckt es ja nur auf dem Brot nicht so gut und in einem Risotto dann richtig lecker ;).
Im Ganzen muss ich sagen,das ich die Produkte von Alnatura sehr ansprechend finde und ich oft im dm durch das Regal schaue und immer wieder Sachen entdecke die ich mal ausprobieren will. Sicher wird früher oder später wieder einer dieser Artikel in meinem Einkaufskorb landen, dann gibt es auch bestimmt wieder bessere Bilder ;D.
Also einfach mal ausprobieren!
Bis zum nächsten Post.
Eure Mimi
Mitgenommen habe ich:
- Frühstücksbrei mit Früchten
- Aufstrich Tomate mit Basilikum
- Pastete Champingnon
Die Bilder sind dieses mal leider sehr schlecht geworden. Ich habe es aber erst festgestellt, als ich die Sachen schon gegessen hatte :D. Ich hoffe mal ihr könnt trotzdem alles gut erkennen.
Der Frühstücksbrei schmeckt mir sehr gut. Man muss den Brei ganz normal mit Milch anrühren, dann etwa 5 Minuten stehen lassen damit er aufquillt und dann kann man ihn auch schon essen ;).
Er macht gut satt und ist dabei nicht zu schwer. Wirklich sehr lecker und empfehlenswert.
Der Tomatenaufstrich ist vegetarisch und wirklich sehr gut. Er passt super zu Toast oder Weißbrot und schmeckt sehr "tomatig" und natürlich.
Eignet sich auch gut um Soßen einen schönen Geschmack zu geben.
Die Pastete mit Champignons war leider nichts für mich. Es ist eine kleine Dose, die mann dann innerhalb von drei Tagen aufbrauchen soll wenn man sie geöffnet hat. Mir hat es einfach zu sehr nach "Dosenfutter" geschmeckt. Allerdings war ein Rezept für Risotto mit Champignons dabei, in das man die Dose einrühren soll. Das werde ich dann mal ausprobieren, vielleicht schmeckt es ja nur auf dem Brot nicht so gut und in einem Risotto dann richtig lecker ;).
Im Ganzen muss ich sagen,das ich die Produkte von Alnatura sehr ansprechend finde und ich oft im dm durch das Regal schaue und immer wieder Sachen entdecke die ich mal ausprobieren will. Sicher wird früher oder später wieder einer dieser Artikel in meinem Einkaufskorb landen, dann gibt es auch bestimmt wieder bessere Bilder ;D.
Also einfach mal ausprobieren!
Bis zum nächsten Post.
Eure Mimi
Sonntag, 7. Dezember 2014
2. Advent (Plätzchen backen)
Guten Morgen ;),
ich wünsche euch allen einen schönen 2. Advent und einen entspannten Sonntag!
Zum 2. Advent gibt es heute ein Plätzchenrezept.
Da ich ja bis vor ein paar Monaten noch Zuhause gewohnt habe sind es meine ersten Backversuche ;).
Die Plätzchen heißen Pistazien Sablés. Das Rezept habe ich aus einem Heft das ich mir wegen der Plätzchen gekauft habe. Ich wollte mal was anderes als normale Vanillekipferl, Zimtsterne oder ähnlichem machen. Außerdem sind sie so schön einfach :D.
Die Zutaten die ihr braucht:
- 280 g Mehl
- 80 g Puderzucker
- Salz
- 1 Päckchen Vanillezucker
- 1/2 Zitrone
- 220 g Butter
- 2 Eiweiß
- 80 g gehackte Pistazienkerne
- 80 g Cranberrys (getrocknet)
- 3 Esslöffel Rosa Pfefferbeeren (gemahlen)
- Zucker
Zuerst wird natürlich alles abgewogen. Ich habe das alles im Voraus erledigt, damit ich nicht irgendwas falsch mache.
Dann wird das Mehl, Puderzucker, 2 Prisen Salz, Vanillezucker und die abgeriebene Schale der Zitrone in eine Schüssel gegeben.
Bei der Zitrone habe ich sogar eine ganze genommen, habe ich festgestellt ;). Aber da es ja sowieso nur die Schale ist merkt man das garnicht. Bitte ganz wichtig eine Biozitrone verwenden, da hier die Schale nicht mit Pestiziden voll sind.
Dann wird die Butter in kleine Stückchen geschnitten und auch mit in die Schüssel gegeben, genauso wie auch das Eiweiß , die Pistazienkerne und die Cranberrys.
Das Ganze wird nun so lange geknetet bis sich alles miteinander schön vermengt hat und einen glatten Teig ergibt.
Der Teig wird nun in zwei Hälften geschnitten und zu Rollen geformt. Anschließend müssen die Rollen in Plastikfolie geweickelt 1 Stunde im Tiefkühlfach kühlen.
Nach der Stunde können die Teigrollen wieder aus dem Fach geholt werden. Nun wird etwas Zucker mit den Pfefferbeeren vermischt.
Die ganzen Rollen werden nun in dem Zucker-Pfeffer-Gemisch gerollt, so das überall etwas davon hängenbleibt.
Dann werden die Rollen in gleichmäßige Scheiben geschnitten.
Ich habe danach noch einige Scheiben in die den Zucker gelegt da bei mir, beim darin rollen, so wenig hängen geblieben ist.
Alle Scheiben werden auf ein Backblech gelegt und dann für 12 Minuten bei Umluft 120°C gebacken.
Danach abkühlen lassen und essen ;).
Das Ergebnis sieht bei mir so aus:
Laut Rezept kommen immer etwa 60 Plätzchen raus.
Viel Spaß beim nachbacken und dem anschließenden naschen ;).
Eure Mimi in Weihnachtsstimmung
ich wünsche euch allen einen schönen 2. Advent und einen entspannten Sonntag!
Zum 2. Advent gibt es heute ein Plätzchenrezept.
Da ich ja bis vor ein paar Monaten noch Zuhause gewohnt habe sind es meine ersten Backversuche ;).
Die Plätzchen heißen Pistazien Sablés. Das Rezept habe ich aus einem Heft das ich mir wegen der Plätzchen gekauft habe. Ich wollte mal was anderes als normale Vanillekipferl, Zimtsterne oder ähnlichem machen. Außerdem sind sie so schön einfach :D.
Die Zutaten die ihr braucht:
- 280 g Mehl
- 80 g Puderzucker
- Salz
- 1 Päckchen Vanillezucker
- 1/2 Zitrone
- 220 g Butter
- 2 Eiweiß
- 80 g gehackte Pistazienkerne
- 80 g Cranberrys (getrocknet)
- 3 Esslöffel Rosa Pfefferbeeren (gemahlen)
- Zucker
Zuerst wird natürlich alles abgewogen. Ich habe das alles im Voraus erledigt, damit ich nicht irgendwas falsch mache.
Dann wird das Mehl, Puderzucker, 2 Prisen Salz, Vanillezucker und die abgeriebene Schale der Zitrone in eine Schüssel gegeben.
Bei der Zitrone habe ich sogar eine ganze genommen, habe ich festgestellt ;). Aber da es ja sowieso nur die Schale ist merkt man das garnicht. Bitte ganz wichtig eine Biozitrone verwenden, da hier die Schale nicht mit Pestiziden voll sind.
Dann wird die Butter in kleine Stückchen geschnitten und auch mit in die Schüssel gegeben, genauso wie auch das Eiweiß , die Pistazienkerne und die Cranberrys.
Das Ganze wird nun so lange geknetet bis sich alles miteinander schön vermengt hat und einen glatten Teig ergibt.
Der Teig wird nun in zwei Hälften geschnitten und zu Rollen geformt. Anschließend müssen die Rollen in Plastikfolie geweickelt 1 Stunde im Tiefkühlfach kühlen.
Nach der Stunde können die Teigrollen wieder aus dem Fach geholt werden. Nun wird etwas Zucker mit den Pfefferbeeren vermischt.
Die ganzen Rollen werden nun in dem Zucker-Pfeffer-Gemisch gerollt, so das überall etwas davon hängenbleibt.
Dann werden die Rollen in gleichmäßige Scheiben geschnitten.
Ich habe danach noch einige Scheiben in die den Zucker gelegt da bei mir, beim darin rollen, so wenig hängen geblieben ist.
Alle Scheiben werden auf ein Backblech gelegt und dann für 12 Minuten bei Umluft 120°C gebacken.
Danach abkühlen lassen und essen ;).
Das Ergebnis sieht bei mir so aus:
Laut Rezept kommen immer etwa 60 Plätzchen raus.
Viel Spaß beim nachbacken und dem anschließenden naschen ;).
Eure Mimi in Weihnachtsstimmung
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