Huhu,
mal wieder ein kurzer Post von mir ;).
Ich denke nicht das es nur mir so geht das ich Näpfe längere Zeit in Benutzung habe und erst nach einer ganzen Weile wechsle.
Bei dem Frischfutternapf ist das kein Problem, der wird kurz mit heißem Wasser und Spühli abgeschrubbt oder in den Geschirrspühler gesteckt.
Bei dem Wassernapf ist das schon schwieriger, hier bildet sich oft Kalk am Boden ab den man mit normalem Spühlmittel nicht wegbekommt.
Deshalb gibt es einen super einfachen Trick wie man den verkalkten Napf wieder sauber machen kann.
Ihr braucht nur Wasser und Essig.
Es reicht wenn ihr den ganzen Napf mit Wasser füllt und wenige Tropfen Essig rein gebt.
Danach einfach ein paar Stunden oder über Nacht stehen lassen und anschließend mit klarem Wasser gründlich auswaschen.
Meist gebe ich dann den Napf nochmal in die Geschirrspühlmaschine um die letzten Reste Essig weg zu bekommen.
So habt ihr danach wieder schöne und saubere Näpfe ohne Kalkränder.
Bis zum nächsten Post.
Eure Mimi und die geballte Fellpower
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Samstag, 13. Februar 2016
Samstag, 9. Januar 2016
Orangene Blumen-Einrichtung
Hallöchen Ihr,
auch das ehemalige Gehege von Müfi wurde neu eingerichtet.
Passend zu meinem Neuzugang Linus gibt es hier noch seine neue Einrichtung zu sehen.
Zu seinem orangenen Fell passt natürlich am Besten orange ;). Daher wurde mit Servietten gearbeitet die orangene Blumen und ein bisschen Grün drin haben.
Die Einrichtung habe selbst verständlich nicht ich gebaut...dafür bin ich eindeutig zu unbegabt und habe nicht das richtige Werkzeug dazu :D.
Aber seine liebe "Pflegefrau" hat ihm seine Einrichtung nachgebaut, die er so ähnlich schon in seinem alten Zuhause hatte.
Ganz rechts ist eine tolle Burg, die auf einer großen Ebene mit dem Laufrad zusammen steht:
Ich habe noch eine Weinrebe dazu gestellt und natürlich wieder mal versucht ein bisschen mit Moos zu dekorieren, aber ich finde hier braucht es gar nicht viel Moosdekoration.
Weiter links ist dann eine Buddelbox die mit Sand gefüllt ist. Außerdem eine Korkröhre zum verstecken:
Hinten im zweiten "Abteil ist dann sein Mehrkammernhäuschen. Es hat zwei abnehmbare Dächer und oben drauf ist nochmal ein Häusschen mit sehr schöner grüner Blumenwiese aufgemalt.
Und die "geballte Fellpower" hat auch seinen Platz gefunden in Form von Schildern über den Hauseingängen:
Wie immer durfte ein Pilzversteck nicht fehlen, dass ich ja selbst mal gemacht habe. Auch ein Heuversteck habe ich noch mit rein.
Links ist ein Buddelturm und eine Rennbahn die dann wieder auf sein Haus führt.
Es ist noch eine Buddelbox, dieses mal mit Korkgranulat gefüllt:
Hier liegt dann wieder eine Korkröhre und ein großes Schneckenhäusschen als Versteckmöglichkeit.
Die Gesamtansicht sieht dann so aus:
Ich finde es ist wirklich eine tolle Einrichtung, die super in dem Gehege aussieht. Sie hat so gar nichts mit den Einrichtungen zu tun die ich sonst habe, aber gerade das finde ich das Schöne.
auch das ehemalige Gehege von Müfi wurde neu eingerichtet.
Passend zu meinem Neuzugang Linus gibt es hier noch seine neue Einrichtung zu sehen.
Zu seinem orangenen Fell passt natürlich am Besten orange ;). Daher wurde mit Servietten gearbeitet die orangene Blumen und ein bisschen Grün drin haben.
Die Einrichtung habe selbst verständlich nicht ich gebaut...dafür bin ich eindeutig zu unbegabt und habe nicht das richtige Werkzeug dazu :D.
Aber seine liebe "Pflegefrau" hat ihm seine Einrichtung nachgebaut, die er so ähnlich schon in seinem alten Zuhause hatte.
Ganz rechts ist eine tolle Burg, die auf einer großen Ebene mit dem Laufrad zusammen steht:
Ich habe noch eine Weinrebe dazu gestellt und natürlich wieder mal versucht ein bisschen mit Moos zu dekorieren, aber ich finde hier braucht es gar nicht viel Moosdekoration.
Weiter links ist dann eine Buddelbox die mit Sand gefüllt ist. Außerdem eine Korkröhre zum verstecken:
Hinten im zweiten "Abteil ist dann sein Mehrkammernhäuschen. Es hat zwei abnehmbare Dächer und oben drauf ist nochmal ein Häusschen mit sehr schöner grüner Blumenwiese aufgemalt.
Und die "geballte Fellpower" hat auch seinen Platz gefunden in Form von Schildern über den Hauseingängen:
Wie immer durfte ein Pilzversteck nicht fehlen, dass ich ja selbst mal gemacht habe. Auch ein Heuversteck habe ich noch mit rein.
Links ist ein Buddelturm und eine Rennbahn die dann wieder auf sein Haus führt.
Es ist noch eine Buddelbox, dieses mal mit Korkgranulat gefüllt:
Hier liegt dann wieder eine Korkröhre und ein großes Schneckenhäusschen als Versteckmöglichkeit.
Die Gesamtansicht sieht dann so aus:
Und Linus scheint sich sehr wohl in seinem neuen, großen Zuhause zu fühlen.
Den Hübschen Flausch werde ich euch bald auch noch vorstellen ;).
Bis zum nächsten Post.
Eure Mimi und die geballte Fellpower
Freitag, 18. Dezember 2015
Shopvorstellung: Home-Sweet-Hamsters
Huhu Ihr,
heute möchte ich euch den Shop vorstellen, dessen Versteck es beim Gewinnspiel gibt ;).
Hier geht´s zum Shop: Home-Sweet-Hamsters
Home-Sweet-Hamsters entstand aus einer kleinen Bastelei für ein Wichtelpaket.
Die Inhaberin Michelle hat ihr Hobby dann zu diesem schönen Shop ausgeweitet und baut seit dem süße kleine und große Verstecke für Mittelhamster und Zwerge.
Wie ich schon gesagt habe, ist der tolle Weihnachtshamster von diesem Shop:
Vorher war ich natürlich auch schon Kunde bei Home-Sweet-Hamsters und habe hier zwei Steckhäusschen und einen Pilz bestellt:
Alle Verstecke sind so liebevoll gemacht und es gibt viel verschiedene Motive. Wer mag kann natürlich auch seine eigenen Ideen an Michelle weiter geben und sie bastelt etwas nach den Vorstellungen.
Die Sachen sind toll gearbeitet, schnell fertig und auch verschickt. Und was ich sehr wichtig finde: Die Verstecke sind nicht teuer. In der Regel muss man für ein Mittelhamsterversteck 10 € und für ein Zwergenversteckt 8 € bezahlen. Diese Preise finde ich im Gegensatz zu anderen Shop´s super, da die Qualität auch toll ist.
In Zukunft werde ich sicher noch das eine oder andere Versteck bestellen...einen Pinguin...Pilze natürlich...
NG hätte ja jetzt auch gerne so einen Weihnachtshamster :D er war ganz enttäuscht als ich sagte, dass der für das Gewinnspiel ist.
Mir gefallen die individuellen Verstecke sehr gut und vielleicht ist es für euch ja auch was.
Bis zum nächten Post
Eure Mimi und die geballte Fellpower.
heute möchte ich euch den Shop vorstellen, dessen Versteck es beim Gewinnspiel gibt ;).
Hier geht´s zum Shop: Home-Sweet-Hamsters
Home-Sweet-Hamsters entstand aus einer kleinen Bastelei für ein Wichtelpaket.
Die Inhaberin Michelle hat ihr Hobby dann zu diesem schönen Shop ausgeweitet und baut seit dem süße kleine und große Verstecke für Mittelhamster und Zwerge.
Wie ich schon gesagt habe, ist der tolle Weihnachtshamster von diesem Shop:
Vorher war ich natürlich auch schon Kunde bei Home-Sweet-Hamsters und habe hier zwei Steckhäusschen und einen Pilz bestellt:
Alle Verstecke sind so liebevoll gemacht und es gibt viel verschiedene Motive. Wer mag kann natürlich auch seine eigenen Ideen an Michelle weiter geben und sie bastelt etwas nach den Vorstellungen.
Die Sachen sind toll gearbeitet, schnell fertig und auch verschickt. Und was ich sehr wichtig finde: Die Verstecke sind nicht teuer. In der Regel muss man für ein Mittelhamsterversteck 10 € und für ein Zwergenversteckt 8 € bezahlen. Diese Preise finde ich im Gegensatz zu anderen Shop´s super, da die Qualität auch toll ist.
In Zukunft werde ich sicher noch das eine oder andere Versteck bestellen...einen Pinguin...Pilze natürlich...
NG hätte ja jetzt auch gerne so einen Weihnachtshamster :D er war ganz enttäuscht als ich sagte, dass der für das Gewinnspiel ist.
Mir gefallen die individuellen Verstecke sehr gut und vielleicht ist es für euch ja auch was.
Bis zum nächten Post
Eure Mimi und die geballte Fellpower.
Freitag, 11. Dezember 2015
Reinigung nach Tod
Huhu,
aus gegebenem Anlass möchte ich heute über die Reinigung von Gehegen nach dem Tod eines Hamsters schreiben.
Für mich ist das auch kein schöner Anlass...aber auch das ist ein wichtige Sache, die man wissen sollte bzw. tun muss.
Als erstes Habe ich die Einrichtung aus dem Gehege entfernt und danach das Streu raus.
Hier ist wichtig, dass ihr nach dem Tod eines Hamsters das Steu auch wirklich weg werft und es nicht nochmal verwendet für einen anderen Hams.
Warum es nicht nochmals verwendet werden sollte:
- Geruch des gestorbenen Hamsters ist im Streu
- Krankheiten oder Parasiten werden gleich mit entsorgt
- Verschmutzungen in der Streu (Pipi, Kot, Futter) möchte, wie den Geruch, kein neuer Hamster haben.
Danach könnt Ihr die restlichen Krümel und Sandkörner mit einem Staubsauger aus dem Gehege saugen.
Im Anschluss ist es ratsam das Gehege auszuwischen um angetrocknete Sachen oder Staub raus zu bekommen.
Am Besten geht das mit einem Essig-Wasser-Gemisch, mit dem Ihr alles ruhig 2 mal auswischen könnt.
Mit einem Zewa oder Geschirrtuch könnt ihr dann alles trocken reiben.
Falls Ihr Bactazol habt könnt ihr das Gehege auch damit aussprühen. Das tötet zusätzlich alle Parasiten und Krabbler ab, falls welche vorhanden sind.
Hier solltet Ihr darauf achten, dass ihr es nach dem Sprühen 10 Minuten einwirken , dann nachwischt und ein bisschen ausdampfen lasst.
Bactazol bekommt ihr oft in Zooläden oder auch online.
Jetzt ist das Gehege wieder sauber.
Auch die Einrichtung sollte jedoch gereinigt werden, da auch hier der Geruch des verstorbenen Hamsters dran ist.
Holz- und Korkgegenstände könnt ihr im Backofen auf 100 Grad für 30 Minuten ausbacken.
Gerne könnt ihr das Ausbacken auch hier nochmal genauer nachlesen: Ausbacken
Bei stark verschmutzen Kork oder Holzsachen habe ich das Ganze in der Badewanne mit heißem Wasser nochmal abgespühlt und danach in den Ofen getan. Yuna hat nämlich eine ihrer Korkröhren wohl als Toilette benutzt...und ich hab mich immer gewundert wo ihre Pipiecke ist ;).
Keramikeinrichtung oder Laufräder usw. habe ich ebenfalls gereinigt. Einfach auch alles in die Badewanne, mit heißem Wasser abgebraust, alles mit Spühli sauber gemacht und nochmals alle Spühlireste abgewaschen mit Wasser.
Hier seht ihr Müfi´s leere Nagerhütte und einen Teil der gereinigten Einrichtung:
Im Normalfall ist es ja nur ein Gehege, da fällt dann nicht so viel an aber bei mir kam ja alles auf einmal. Schon in der gleichen Woche habe ich noch alle drei Gehege ausgeräumt und gereinigt.
Manche fragen sich vielleicht warum ich alles wieder so schnell augeräumt habe...
...ich konnte einfach nicht auf die eingerichteten Gehege gucken...es sah so aus als würde einer der drei wieder aus seinem Versteck kommen...aber es kommt einfach keiner mehr...:(
Ich hoffe euch kann diese kleine Anleitung im Fall eines verstorbenen Hamster weiter helfen.
An alle die einen lieben Fellpopo verloren haben...fühlt euch getröstet.
Bis zum nächsten Post.
Eure Mimi und die geballte Fellpower
aus gegebenem Anlass möchte ich heute über die Reinigung von Gehegen nach dem Tod eines Hamsters schreiben.
Für mich ist das auch kein schöner Anlass...aber auch das ist ein wichtige Sache, die man wissen sollte bzw. tun muss.
Als erstes Habe ich die Einrichtung aus dem Gehege entfernt und danach das Streu raus.
Hier ist wichtig, dass ihr nach dem Tod eines Hamsters das Steu auch wirklich weg werft und es nicht nochmal verwendet für einen anderen Hams.
Warum es nicht nochmals verwendet werden sollte:
- Geruch des gestorbenen Hamsters ist im Streu
- Krankheiten oder Parasiten werden gleich mit entsorgt
- Verschmutzungen in der Streu (Pipi, Kot, Futter) möchte, wie den Geruch, kein neuer Hamster haben.
Danach könnt Ihr die restlichen Krümel und Sandkörner mit einem Staubsauger aus dem Gehege saugen.
Im Anschluss ist es ratsam das Gehege auszuwischen um angetrocknete Sachen oder Staub raus zu bekommen.
Am Besten geht das mit einem Essig-Wasser-Gemisch, mit dem Ihr alles ruhig 2 mal auswischen könnt.
Mit einem Zewa oder Geschirrtuch könnt ihr dann alles trocken reiben.
Falls Ihr Bactazol habt könnt ihr das Gehege auch damit aussprühen. Das tötet zusätzlich alle Parasiten und Krabbler ab, falls welche vorhanden sind.
Hier solltet Ihr darauf achten, dass ihr es nach dem Sprühen 10 Minuten einwirken , dann nachwischt und ein bisschen ausdampfen lasst.
Bactazol bekommt ihr oft in Zooläden oder auch online.
Jetzt ist das Gehege wieder sauber.
Auch die Einrichtung sollte jedoch gereinigt werden, da auch hier der Geruch des verstorbenen Hamsters dran ist.
Holz- und Korkgegenstände könnt ihr im Backofen auf 100 Grad für 30 Minuten ausbacken.
Gerne könnt ihr das Ausbacken auch hier nochmal genauer nachlesen: Ausbacken
Bei stark verschmutzen Kork oder Holzsachen habe ich das Ganze in der Badewanne mit heißem Wasser nochmal abgespühlt und danach in den Ofen getan. Yuna hat nämlich eine ihrer Korkröhren wohl als Toilette benutzt...und ich hab mich immer gewundert wo ihre Pipiecke ist ;).
Keramikeinrichtung oder Laufräder usw. habe ich ebenfalls gereinigt. Einfach auch alles in die Badewanne, mit heißem Wasser abgebraust, alles mit Spühli sauber gemacht und nochmals alle Spühlireste abgewaschen mit Wasser.
Hier seht ihr Müfi´s leere Nagerhütte und einen Teil der gereinigten Einrichtung:
Im Normalfall ist es ja nur ein Gehege, da fällt dann nicht so viel an aber bei mir kam ja alles auf einmal. Schon in der gleichen Woche habe ich noch alle drei Gehege ausgeräumt und gereinigt.
Manche fragen sich vielleicht warum ich alles wieder so schnell augeräumt habe...
...ich konnte einfach nicht auf die eingerichteten Gehege gucken...es sah so aus als würde einer der drei wieder aus seinem Versteck kommen...aber es kommt einfach keiner mehr...:(
Ich hoffe euch kann diese kleine Anleitung im Fall eines verstorbenen Hamster weiter helfen.
An alle die einen lieben Fellpopo verloren haben...fühlt euch getröstet.
Bis zum nächsten Post.
Eure Mimi und die geballte Fellpower
Sonntag, 25. Oktober 2015
Einrichtungsgegenstände ausbacken
Hallo Ihr,
wenn man neue Einrichtungsgegenstände kauft, der Hamster krank war oder Parasiten hatte, oder euer Hamster verstorben ist sollten die Einrichtungsgegenstände gereinigt und ausgebacken werden.
Ausbacken kann man alles was aus Holz ist, zum Beispiel: Korkröhren, Weidenbrücken, Kokos- und Buddhanüsse, Weinreben, Häusschen aus Holz, uws.
Also alles was aus Holz ist kann im Normalfall auch in den Ofen ;).
Bei mir ist das hier in den Ofen gewandert:
Eine Weidenbrücke, zwei Weinreben, Zweikammernhäusschen und einen Korkröhre.
Bei Laufrädern aus Holz solltet ihr jedoch vorsichtig sein, hier kann es passieren, dass sich das Holz beim ausbacken verzieht oder ähnliches. Besser also eine etwas niedrigere Temperatur auswählen.
Ausbacken könnt ihr immer bei 100 Grad für 30 Minuten im Backofen.
Das Haus hat dann doch nicht mehr rein gepasst...aber dafür das Dach.
Stellt unten noch eine Auflaufform oder ähnliches mit Wasser rein, damit die Sachen nicht zu sehr austrocknen und spröde oder brüchig werden.
Nach dem ausbacken lässt man die Sachen auskühlen und kann sie wieder benutzen.
Um ganz sicher zu gehen, dass alles Getier tot ist, könnt Ihr alle Sachen vorher desinfizieren und/oder mit warmem bzw. heißem Wasser abspühlen.
Alles was ihr nicht ausbacken könnt (Plastikräder, Ton- und Keramikverstecke...) lässt sich gut mit warmem Wasser, Spühlmittel und Desinfektionsmittel wieder sauber machen.
Die Dinge die ich hier ausbacke, habe ich gebraucht gekauft und deshalb wurden sie ausgebacken. Die Korkröhre war in einem Pflegigehege drin und wurde deshalb auch mit ausgebacken.
Bis zum nächsten Post.
Eure Mimi und die geballte Fellpower.
wenn man neue Einrichtungsgegenstände kauft, der Hamster krank war oder Parasiten hatte, oder euer Hamster verstorben ist sollten die Einrichtungsgegenstände gereinigt und ausgebacken werden.
Ausbacken kann man alles was aus Holz ist, zum Beispiel: Korkröhren, Weidenbrücken, Kokos- und Buddhanüsse, Weinreben, Häusschen aus Holz, uws.
Also alles was aus Holz ist kann im Normalfall auch in den Ofen ;).
Bei mir ist das hier in den Ofen gewandert:
Eine Weidenbrücke, zwei Weinreben, Zweikammernhäusschen und einen Korkröhre.
Bei Laufrädern aus Holz solltet ihr jedoch vorsichtig sein, hier kann es passieren, dass sich das Holz beim ausbacken verzieht oder ähnliches. Besser also eine etwas niedrigere Temperatur auswählen.
Ausbacken könnt ihr immer bei 100 Grad für 30 Minuten im Backofen.
Das Haus hat dann doch nicht mehr rein gepasst...aber dafür das Dach.
Stellt unten noch eine Auflaufform oder ähnliches mit Wasser rein, damit die Sachen nicht zu sehr austrocknen und spröde oder brüchig werden.
Nach dem ausbacken lässt man die Sachen auskühlen und kann sie wieder benutzen.
Um ganz sicher zu gehen, dass alles Getier tot ist, könnt Ihr alle Sachen vorher desinfizieren und/oder mit warmem bzw. heißem Wasser abspühlen.
Alles was ihr nicht ausbacken könnt (Plastikräder, Ton- und Keramikverstecke...) lässt sich gut mit warmem Wasser, Spühlmittel und Desinfektionsmittel wieder sauber machen.
Die Dinge die ich hier ausbacke, habe ich gebraucht gekauft und deshalb wurden sie ausgebacken. Die Korkröhre war in einem Pflegigehege drin und wurde deshalb auch mit ausgebacken.
Bis zum nächsten Post.
Eure Mimi und die geballte Fellpower.
Samstag, 10. Oktober 2015
Im Test - SafeBed Flocken
Huhu,
seit langem gibt es mal wieder ein "Produkt" für die Hamster, dass ich getestet habe.
Dieses mal: safebed Papierflocken
Diese Papierflocken habe ich mir für etwa 3 € gekauft.
Es ging mir in erster Linie darum etwas anderes als Toilettenpapier nutzen zu können als Nistmaterial für die Hamster.
Damals als Rosali ihr schlimmes verletztes Bein hatte und in der Samla leben musste habe ich einige Klorollen ins Krankenlager abgerollt. Da dachte ich mir jetzt das es doch mit solchen Flocken einfacher wäre ein Krankenlager auszupolstern.
Anfangs muss ich zugeben war ich doch sehr skeptisch, aber ich muss sagen, dass ich es ein tolles Produkt finde.
Die Flocken sind um einiges weicher als Klopapier oder Küchenpapier.
Sie sind schon zerkleinert und müssen nicht wie das Toipapier zerissen werden.
Den Artikel gibt es außerdem auch in Streifen, anstatt in Flocken. Hier jedoch ist das Ganze um einiges teurer (glaube 6-7 € für die gleiche Menge).
Getestet haben dieses mal meine Pflegis, die Renner und auch Lotta und Leah.
Von allen wurde das Produkt super angenommen. Auch hier werden die Flocken natürlich vom Hamster noch weiter bearbeitet bis sie noch flauschiger sind und zu einem kuscheligen Nest werden.
Mein Fazit: Ich werde mir die Flocken immer wieder kaufen, da sie praktischer sind als Klopapier zu zerreisen und auch nicht teuer.
Also probiert es nur mal aus ist wirklich ein gutes Produkt, auch wenn man es am Anfang nicht denken könnte.
Bis zum nächsten Post.
Eure Mimi und die geballte Fellpower.
seit langem gibt es mal wieder ein "Produkt" für die Hamster, dass ich getestet habe.
Dieses mal: safebed Papierflocken
Diese Papierflocken habe ich mir für etwa 3 € gekauft.
Es ging mir in erster Linie darum etwas anderes als Toilettenpapier nutzen zu können als Nistmaterial für die Hamster.
Damals als Rosali ihr schlimmes verletztes Bein hatte und in der Samla leben musste habe ich einige Klorollen ins Krankenlager abgerollt. Da dachte ich mir jetzt das es doch mit solchen Flocken einfacher wäre ein Krankenlager auszupolstern.
Anfangs muss ich zugeben war ich doch sehr skeptisch, aber ich muss sagen, dass ich es ein tolles Produkt finde.
Die Flocken sind um einiges weicher als Klopapier oder Küchenpapier.
Sie sind schon zerkleinert und müssen nicht wie das Toipapier zerissen werden.
Den Artikel gibt es außerdem auch in Streifen, anstatt in Flocken. Hier jedoch ist das Ganze um einiges teurer (glaube 6-7 € für die gleiche Menge).
Getestet haben dieses mal meine Pflegis, die Renner und auch Lotta und Leah.
Von allen wurde das Produkt super angenommen. Auch hier werden die Flocken natürlich vom Hamster noch weiter bearbeitet bis sie noch flauschiger sind und zu einem kuscheligen Nest werden.
Mein Fazit: Ich werde mir die Flocken immer wieder kaufen, da sie praktischer sind als Klopapier zu zerreisen und auch nicht teuer.
Also probiert es nur mal aus ist wirklich ein gutes Produkt, auch wenn man es am Anfang nicht denken könnte.
Bis zum nächsten Post.
Eure Mimi und die geballte Fellpower.
Freitag, 11. September 2015
Die Transportbox
Huhu Ihr,
heute gibt es mal wieder einen kurzen Post von mir in dem ich euch die Transportbox "nahebringen" will.
Das hier sind meine drei Boxen die ich derzeit habe:
Die Linke ist eine Twister Transportbox. Die beiden Blauen sind von Europet bernina, diese beiden Boxen gibt es fast in jedem Zooladen und auch in vielen Onlineshops.
Eine Transportbox sollte in jedem Haushalt vorhanden sein in dem ein Hamster, Rennmäuse oder andere Tiere sind, damit im Notfall gleich eine Box da ist und nicht erst noch irgendwo eine gekauft werden muss.
Vor allem für Tierarztbesuche, die oft recht spontan anstehen, ist so eine Box notwendig.
Aber auch für einen Umzug, kurze Gehegereinigungen (falls kein Auslauf vorhanden), oder wenn ein neuer Hamster einzieht braucht man zwingend immer eine Box.
Von Kartons, Schuhschachteln oder ähnlichem als Transportkiste möchte ich euch abraten. Hier können sich vor Nager einfach schnell durchfressen und sitzen dann im Auto, auf dm Schoß oder sind auf nimmer wiedsehen weg :(.
Außerdem möchte ich euch auch von der kleinen Transportbox vorne im Bild abraten:
Hier seht ihr den Unterschied: Erstmal ist die hellblaue Box kleiner und auch niedriger, wodurch nicht so viel Streu reinpasst wie bei der Dunkelblauen. Und durch diese niedrige Kante kann der Hamster auch besser abhauen beim öffnen der Box.
Die Dunkelblaue hat den Vorteil das der Deckel einfach kleiner ist und dadurch der Rand höher. So kann der Hamster schwerer herausklettern.
Ich selbst habe die kleine Box ganz am Anfang meiner Haltung gekauft. Und erst später festgestellt das die Große einfach besser ist, da sie auch mehr Platz für lange Fahrten bietet. Die Kleine habe ich seit dem nur für meinen Umzug verwendet, da ich sonst nicht genug Transportboxen gehabt hätte (war eine Fahrt von 10 Minuten).
Ansonsten wird sie nicht mehr verwendet.
Eine Transportbox kostet zwischen 7 und 12 Euro, also auch nicht so teuer, vor allem weil sie (wenn man nicht so nagewütige Hamster oder Rennmäuse hat :D) mehrere Hamsterleben lange hält.
Bis zum nächsten Post.
Eure Mimi und die geballte Fellpower.
heute gibt es mal wieder einen kurzen Post von mir in dem ich euch die Transportbox "nahebringen" will.
Das hier sind meine drei Boxen die ich derzeit habe:
Die Linke ist eine Twister Transportbox. Die beiden Blauen sind von Europet bernina, diese beiden Boxen gibt es fast in jedem Zooladen und auch in vielen Onlineshops.
Eine Transportbox sollte in jedem Haushalt vorhanden sein in dem ein Hamster, Rennmäuse oder andere Tiere sind, damit im Notfall gleich eine Box da ist und nicht erst noch irgendwo eine gekauft werden muss.
Vor allem für Tierarztbesuche, die oft recht spontan anstehen, ist so eine Box notwendig.
Aber auch für einen Umzug, kurze Gehegereinigungen (falls kein Auslauf vorhanden), oder wenn ein neuer Hamster einzieht braucht man zwingend immer eine Box.
Von Kartons, Schuhschachteln oder ähnlichem als Transportkiste möchte ich euch abraten. Hier können sich vor Nager einfach schnell durchfressen und sitzen dann im Auto, auf dm Schoß oder sind auf nimmer wiedsehen weg :(.
Außerdem möchte ich euch auch von der kleinen Transportbox vorne im Bild abraten:
Hier seht ihr den Unterschied: Erstmal ist die hellblaue Box kleiner und auch niedriger, wodurch nicht so viel Streu reinpasst wie bei der Dunkelblauen. Und durch diese niedrige Kante kann der Hamster auch besser abhauen beim öffnen der Box.
Die Dunkelblaue hat den Vorteil das der Deckel einfach kleiner ist und dadurch der Rand höher. So kann der Hamster schwerer herausklettern.
Ich selbst habe die kleine Box ganz am Anfang meiner Haltung gekauft. Und erst später festgestellt das die Große einfach besser ist, da sie auch mehr Platz für lange Fahrten bietet. Die Kleine habe ich seit dem nur für meinen Umzug verwendet, da ich sonst nicht genug Transportboxen gehabt hätte (war eine Fahrt von 10 Minuten).
Ansonsten wird sie nicht mehr verwendet.
Eine Transportbox kostet zwischen 7 und 12 Euro, also auch nicht so teuer, vor allem weil sie (wenn man nicht so nagewütige Hamster oder Rennmäuse hat :D) mehrere Hamsterleben lange hält.
Bis zum nächsten Post.
Eure Mimi und die geballte Fellpower.
Sonntag, 28. Juni 2015
Einkaufsliste für einen Hamster
Hallöchen,
ihr habt euch entschieden einem Hamster ein artgerechtes Zuhause zu schenken? Dann sollte bevor der Hamster einzieht schon alles erledigt sein, damit euer neuer Mitbewohner nicht zu viel Stress ausgesetzt ist wenn nochmal umgeräumt wird oder er noch länger in seiner Transportbox warten muss.
Deshalb gibt es dieses Mal eine Einkaufsliste was Hamsternasen so brauchen:
- Gehege (Mindestgröße Mittelhamster: 100x50, Zwerghamster: 100x40)
- Laufrad (Mittelhamster: mind. 28cm Durchmesser, Zwerge: mind. 20 cm Durchmesser)
- Streu für mind. 15 cm Höhe
- Mehrkammernhaus (mind. 2 Kammern, ohne Boden und mit abnehmbarem Dach)
- Ecknapf für Hamstertoi
- Chinchillasand
- Gefäß für Sandbad
- Trockenfutter
- Wassernapf und Frischfutternapf
- Heu, Klopapier
- ein bis zwei (oder mehr ;))Verstecke (z.B. Korkröhren, Tonhäusschen, Bonbonglas)
- Transportbox
- Abdeckung für das Gehege (falls nicht schon vorhanden)
Diese Auflistung beinhaltet alle Sachen die man braucht um einen Hamster artgerecht zu halten. Natürlich könnte man hier noch einige Einrichtungsgegenstände hinzufügen, zum Beispiel eine Rennbahn, Buddelkiste oder Leckerchen. Aber diese Liste ist die Grundaustattung die vorhanden sein sollte.
Ich finde es sehr wichtig eine Transportbox zu haben die groß genug ist, damit sich der Hamster noch etwas bewegen kann und auch Streu, Heu oder ein kleines Versteck reinpasst. So fühlt er sich auch gleich wohler, als wenn er nur blankes Plastik unter den Füßen hat.
Wenn der Hamster abgeholt wird sollte man am besten das alte Streu aus dem vorherigen Zuhause mit in die Box nehmen, damit er ein bisschen Geruch schon gleich ins neue Zuhause mitnehmen kann (das Streu also auch im neuen Zuhause am besten im Haus verstreuen).
Viel Spaß beim besorgen und vorbereiten für den neuen Mitbewohner.
Bis zum nächsten Post.
Eure Mimi und die geballte Fellpower ;)
ihr habt euch entschieden einem Hamster ein artgerechtes Zuhause zu schenken? Dann sollte bevor der Hamster einzieht schon alles erledigt sein, damit euer neuer Mitbewohner nicht zu viel Stress ausgesetzt ist wenn nochmal umgeräumt wird oder er noch länger in seiner Transportbox warten muss.
Deshalb gibt es dieses Mal eine Einkaufsliste was Hamsternasen so brauchen:
- Gehege (Mindestgröße Mittelhamster: 100x50, Zwerghamster: 100x40)
- Laufrad (Mittelhamster: mind. 28cm Durchmesser, Zwerge: mind. 20 cm Durchmesser)
- Streu für mind. 15 cm Höhe
- Mehrkammernhaus (mind. 2 Kammern, ohne Boden und mit abnehmbarem Dach)
- Ecknapf für Hamstertoi
- Chinchillasand
- Gefäß für Sandbad
- Trockenfutter
- Wassernapf und Frischfutternapf
- Heu, Klopapier
- ein bis zwei (oder mehr ;))Verstecke (z.B. Korkröhren, Tonhäusschen, Bonbonglas)
- Transportbox
- Abdeckung für das Gehege (falls nicht schon vorhanden)
Diese Auflistung beinhaltet alle Sachen die man braucht um einen Hamster artgerecht zu halten. Natürlich könnte man hier noch einige Einrichtungsgegenstände hinzufügen, zum Beispiel eine Rennbahn, Buddelkiste oder Leckerchen. Aber diese Liste ist die Grundaustattung die vorhanden sein sollte.
Ich finde es sehr wichtig eine Transportbox zu haben die groß genug ist, damit sich der Hamster noch etwas bewegen kann und auch Streu, Heu oder ein kleines Versteck reinpasst. So fühlt er sich auch gleich wohler, als wenn er nur blankes Plastik unter den Füßen hat.
Wenn der Hamster abgeholt wird sollte man am besten das alte Streu aus dem vorherigen Zuhause mit in die Box nehmen, damit er ein bisschen Geruch schon gleich ins neue Zuhause mitnehmen kann (das Streu also auch im neuen Zuhause am besten im Haus verstreuen).
Viel Spaß beim besorgen und vorbereiten für den neuen Mitbewohner.
Bis zum nächsten Post.
Eure Mimi und die geballte Fellpower ;)
Freitag, 19. Juni 2015
Weidenbrücken
Hallo Ihr,
ich möchte heute ein für mich ernstes Thema ansprechen.
Ihr kennt sicher alle diese Weidenbrücken, die ich auch schon in diesem Post gezeigt habe:
Sonstige Einrichtungsgegenstände - alles was das Hamsterherz begehrt
Ich selbst habe auch viele davon, vor allem im Auslauf. Leider ist mir bzw. Rosali mit diesen Brücken etwas schlimmes passiert.
Auch im Post "Sonstige Einrichtungsgegenstände..." den ich oben verlinkt habe, weise ich darauf hin das große Lücken ausgestopft werden sollen und möglichst Brücken mit geraden Ästen gekauft werden sollen.
Leider habe ich meine eigenen Brücken nicht gesichert gehabt und so ist Rosali mit ihrem Bein in einer Brück im Auslauf hängen geblieben. Ich habe euch ein harmloseres Foto rausgesucht:
Sie wurde vom Tierarzt behandelt und lange war nicht klar ob das Bein nicht abstirbt. Sie hatte sich das ganze Fell, die Haut und das Fleisch abgeschabt.
Einige Wochen musste sie so auf Toilettenpapier leben, hat täglich Antibiotika und Schmerzmittel bekommen. Alles ist so gut ausgegangen und weder das Bein noch einzelne Zehen sind abgestorben.
Jedoch ist alles gut gegangen und ihr bein benutzt sie wieder ganz normal. Nur die Haare sind nie wieder nachgewachsen.
Aus diesem Grund habe ich die Brücken nun gesichert:
Hier seht ihr die Weidenbrücken, über die ich dünne Korkplatten geklebt habe. Danach sind sie leider nicht mehr biegbar sondern können nur so angewendet werden in welcher Stellung der Kork aufgeklebt wurde.
Aber lieber unflexible Weidenbrücken anstatt nochmal so ein Hamsterbeinchen...
Hier noch eine Weidenbrücke über die ich anstatt des Korks eine Hanfmatte geklebt habe:
Festgeklebt habe ich das ganze mit normalem Holzleim. Ihr könnt jedoch auch eure Brücken wie gesagt mit Holzleim und Moos bzw. Korkschrot sichern. Dazu wird in jede noch so kleine Lücke Kleber und Moos gestopft. Ich persönlich finde die Korkmethode allerdings besser. Hier kann man den Kork so zuschneiden das er auf beiden Seiten etwas übersteht und der Hamster so gar nicht an die Lücken außen hinkommt.
Beide Methoden sind aber natürlich gut geeignet.
Ich hoffe ihr könnt verstehen warum ich hier nochmals einen extra Post zeigen wollte. Ich hatte/habe immernoch ein schlechtes Gewissen das ich die Brücken nicht vorher schon gesichert hatte und Rosali so viele Schmerzen aushalten musste...
Anfangs habe ich es auch für übertrieben gehalten die Brücken auszustopfen, aber wenn einem sowas mal passiert ist ärgert man sich über sich selbst. Also nehmt es euch zu Herzen. Natürlich passiert es nicht jedem Hamster aber wer weiß schon wem es passiert.
Bis zum nächsten Post.
Eure Mimi und die geballte Fellpower.
ich möchte heute ein für mich ernstes Thema ansprechen.
Ihr kennt sicher alle diese Weidenbrücken, die ich auch schon in diesem Post gezeigt habe:
Sonstige Einrichtungsgegenstände - alles was das Hamsterherz begehrt
Ich selbst habe auch viele davon, vor allem im Auslauf. Leider ist mir bzw. Rosali mit diesen Brücken etwas schlimmes passiert.
Auch im Post "Sonstige Einrichtungsgegenstände..." den ich oben verlinkt habe, weise ich darauf hin das große Lücken ausgestopft werden sollen und möglichst Brücken mit geraden Ästen gekauft werden sollen.
Leider habe ich meine eigenen Brücken nicht gesichert gehabt und so ist Rosali mit ihrem Bein in einer Brück im Auslauf hängen geblieben. Ich habe euch ein harmloseres Foto rausgesucht:
Sie wurde vom Tierarzt behandelt und lange war nicht klar ob das Bein nicht abstirbt. Sie hatte sich das ganze Fell, die Haut und das Fleisch abgeschabt.
Einige Wochen musste sie so auf Toilettenpapier leben, hat täglich Antibiotika und Schmerzmittel bekommen. Alles ist so gut ausgegangen und weder das Bein noch einzelne Zehen sind abgestorben.
Jedoch ist alles gut gegangen und ihr bein benutzt sie wieder ganz normal. Nur die Haare sind nie wieder nachgewachsen.
Aus diesem Grund habe ich die Brücken nun gesichert:
Hier seht ihr die Weidenbrücken, über die ich dünne Korkplatten geklebt habe. Danach sind sie leider nicht mehr biegbar sondern können nur so angewendet werden in welcher Stellung der Kork aufgeklebt wurde.
Aber lieber unflexible Weidenbrücken anstatt nochmal so ein Hamsterbeinchen...
Hier noch eine Weidenbrücke über die ich anstatt des Korks eine Hanfmatte geklebt habe:
Festgeklebt habe ich das ganze mit normalem Holzleim. Ihr könnt jedoch auch eure Brücken wie gesagt mit Holzleim und Moos bzw. Korkschrot sichern. Dazu wird in jede noch so kleine Lücke Kleber und Moos gestopft. Ich persönlich finde die Korkmethode allerdings besser. Hier kann man den Kork so zuschneiden das er auf beiden Seiten etwas übersteht und der Hamster so gar nicht an die Lücken außen hinkommt.
Beide Methoden sind aber natürlich gut geeignet.
Ich hoffe ihr könnt verstehen warum ich hier nochmals einen extra Post zeigen wollte. Ich hatte/habe immernoch ein schlechtes Gewissen das ich die Brücken nicht vorher schon gesichert hatte und Rosali so viele Schmerzen aushalten musste...
Anfangs habe ich es auch für übertrieben gehalten die Brücken auszustopfen, aber wenn einem sowas mal passiert ist ärgert man sich über sich selbst. Also nehmt es euch zu Herzen. Natürlich passiert es nicht jedem Hamster aber wer weiß schon wem es passiert.
Bis zum nächsten Post.
Eure Mimi und die geballte Fellpower.
Freitag, 10. April 2015
Laufrad reinigen, so geht´s
Huhu,
heute zeige ich euch wie ihr am besten euer Laufrad reinigen könnt. Dazu habe ich selbst meine dreckigen Laufräder in die Badewanne gelegt und dann fotografiert und anschließend abgewaschen. Also wundert euch nicht das sie so dreckig sind aber ich habe eben kleine Dreckspatzen...ähhh Dreckhamster zuhause ;).
Das Trixirad ist ganz einfach auseinander zu nehmen. Ihr müsst einfach nur den schwarzen Schutz vorne abnehmen.
Jetzt zum Wodent Wheel. Hier ist die Reinigung bzw. das auseinander Bauen etwas schwieriger.
Die Klammer vorne entfernt ihr am besten mit einer kleinen Zange:
Das Bild ist etwas verschwommen aber fotografieren und Zange an die richtige Stelle halten ist schwierig :D.
Danach kann man die Teile des Rades einfach auseinander nehmen. Allerdings müsst ihr die zwei kleinen Beilagscheiben, die Klammer und auch das Verbindungsstück vom Laufband auf die Seite legen, nicht das was verloren geht:
Das auseinander genommene Laufrad sieht dann so aus:
Dann könnt ihr das Laufrad, so mache ich es zumindest, in der Badewanne erst mal mit heißem Wasser abwaschen. Danach gebe ich etwas Spühlmittel auf einen Schwamm und putze jedes Teil damit ab, so das auch der festsitzende Dreck weg kommt. Anschließend müsst ihr die Teile unbedingt wieder gründlich mit Wasser abspühlen, damit keine Reste des Spühlmittels dran bleiben.
Ich selber trockne die Räder dann immer mit Papiertüchern ab. Ihr könnt es auch einfach so trocknen lassen.
Danach müsst ihr alles wieder zusammen setzen. Bei dem WW kann das etwas knifflig werden. Vor allem solltet ihr die Klammer vorne auch wieder mit der Zange einsetzen, da es per Hand ein großes Gefummel ist.
Bis zum nächsten Post.
Eure Mimi und die geballte Fellpower.
heute zeige ich euch wie ihr am besten euer Laufrad reinigen könnt. Dazu habe ich selbst meine dreckigen Laufräder in die Badewanne gelegt und dann fotografiert und anschließend abgewaschen. Also wundert euch nicht das sie so dreckig sind aber ich habe eben kleine Dreckspatzen...ähhh Dreckhamster zuhause ;).
Das Trixirad ist ganz einfach auseinander zu nehmen. Ihr müsst einfach nur den schwarzen Schutz vorne abnehmen.
Jetzt zum Wodent Wheel. Hier ist die Reinigung bzw. das auseinander Bauen etwas schwieriger.
Die Klammer vorne entfernt ihr am besten mit einer kleinen Zange:
Das Bild ist etwas verschwommen aber fotografieren und Zange an die richtige Stelle halten ist schwierig :D.
Danach kann man die Teile des Rades einfach auseinander nehmen. Allerdings müsst ihr die zwei kleinen Beilagscheiben, die Klammer und auch das Verbindungsstück vom Laufband auf die Seite legen, nicht das was verloren geht:
Das auseinander genommene Laufrad sieht dann so aus:
Dann könnt ihr das Laufrad, so mache ich es zumindest, in der Badewanne erst mal mit heißem Wasser abwaschen. Danach gebe ich etwas Spühlmittel auf einen Schwamm und putze jedes Teil damit ab, so das auch der festsitzende Dreck weg kommt. Anschließend müsst ihr die Teile unbedingt wieder gründlich mit Wasser abspühlen, damit keine Reste des Spühlmittels dran bleiben.
Ich selber trockne die Räder dann immer mit Papiertüchern ab. Ihr könnt es auch einfach so trocknen lassen.
Danach müsst ihr alles wieder zusammen setzen. Bei dem WW kann das etwas knifflig werden. Vor allem solltet ihr die Klammer vorne auch wieder mit der Zange einsetzen, da es per Hand ein großes Gefummel ist.
Bis zum nächsten Post.
Eure Mimi und die geballte Fellpower.
Freitag, 6. Februar 2015
Selbstgemacht - einfachen Auslauf basteln
Huhu Ihr,
heute möchte ich euch zeigen wie einfach und billig man einen Auslauf für die Nasen basteln kann.
Ich habe selbst gerade erst den Auslauf gebaut und muss sagen sogar für mich ist das einfach, obwohl ich wirklich nicht gerade handwerklich begabt bin ;).
Was ihr braucht:
- Sperrholzplatten (hier Pappel) in den Maßen
- Schere
- Klettverschluss
- Elektrotacker
- eventuell eine Säge
- eventuell Bleistift zum anzeichnen
Ich habe zuerst mal die Platten so zugeschnitten wie ich sie brauche und eine Aussparung für den Aquaunterschrank herausgesägt.
Wenn ihr einen gesamten bzw. geschlossenen Auslauf macht, nicht so wie ich nur Abtrennungen im Raum, müsst ihr diesen ersten Schritt warscheinlich nicht machen.
Danach wird nun der Klettverschluss zugeschnitten. Für jede Verbindung braucht ihr 4 gleich große Stücke. Zwei Stücke könnt ihr schon mal in der Mitte auseinander schneiden und zwei müssen ganz bleiben.
Hier seht ihr zwei Platten die aneinander gelegt wurden. Dann wird das durchgeschnittene Stück Klettverschluss jeweils auf eine Seite gelegt uuuund...
...dann wird jede Seite mit dem Elektrotacker festgetackert (ja, das sind nicht meine Hände :D, Papa hat getackert)
Das macht ihr bei jedem der Platten oben und unten. Dann wird alles mit dem langen Stück Klett verbunden:
Das schöne an dem Klettverschlussist, dass man die Platten entweder zusammen schieben kann, da sie sehr flexibel sind durch die verstellbaren Verschlüsse oder man kann die Verbindungen einfach entfernen und die einzelnen Platten zusammenstellen.
Ich hoffe meine Anleitung hilft euch bei eurem eigenen Auslaufbau ;).
Viel Spaß beim "werkeln".
Eure Mimi und die geballte Fellpower.
heute möchte ich euch zeigen wie einfach und billig man einen Auslauf für die Nasen basteln kann.
Ich habe selbst gerade erst den Auslauf gebaut und muss sagen sogar für mich ist das einfach, obwohl ich wirklich nicht gerade handwerklich begabt bin ;).
Was ihr braucht:
- Sperrholzplatten (hier Pappel) in den Maßen
- Schere
- Klettverschluss
- Elektrotacker
- eventuell eine Säge
- eventuell Bleistift zum anzeichnen
Ich habe zuerst mal die Platten so zugeschnitten wie ich sie brauche und eine Aussparung für den Aquaunterschrank herausgesägt.
Wenn ihr einen gesamten bzw. geschlossenen Auslauf macht, nicht so wie ich nur Abtrennungen im Raum, müsst ihr diesen ersten Schritt warscheinlich nicht machen.
Danach wird nun der Klettverschluss zugeschnitten. Für jede Verbindung braucht ihr 4 gleich große Stücke. Zwei Stücke könnt ihr schon mal in der Mitte auseinander schneiden und zwei müssen ganz bleiben.
Hier seht ihr zwei Platten die aneinander gelegt wurden. Dann wird das durchgeschnittene Stück Klettverschluss jeweils auf eine Seite gelegt uuuund...
...dann wird jede Seite mit dem Elektrotacker festgetackert (ja, das sind nicht meine Hände :D, Papa hat getackert)
Das macht ihr bei jedem der Platten oben und unten. Dann wird alles mit dem langen Stück Klett verbunden:
Zum Schluss könnt ihr den Auslauf auch schon aufstellen. Bei mir sieht das jetzt so aus:
Ich habe, wie ihr seht, einen Teil meines Hamsterzimmers für den Auslauf abgetrennt. Falls ihr einen geschlossenen Auslauf baut muss man entsprechend mehr Platten kaufen.Das schöne an dem Klettverschlussist, dass man die Platten entweder zusammen schieben kann, da sie sehr flexibel sind durch die verstellbaren Verschlüsse oder man kann die Verbindungen einfach entfernen und die einzelnen Platten zusammenstellen.
Ich hoffe meine Anleitung hilft euch bei eurem eigenen Auslaufbau ;).
Viel Spaß beim "werkeln".
Eure Mimi und die geballte Fellpower.
Mittwoch, 14. Januar 2015
Welches Holz und was ist Sabberlack?
Huhu,
welches Holz kann ich im Hamstergehege nutzen?
Das hab ich mich am Anfang oft gefragt, da es ja leider immernoch viele Sachen im Zooladen und auch im Internet gibt die nicht für Hamster geegnet sind.
Gegenstände aus Holz sollten vorzugsweise immer aus Holz von Laubbäumen sein, z. B. Birke oder Pappel.
Es gibt aber auch einige Gegenstände die man auch aus Nadeblbaumholz verwenden kann. Wichtig ist hierbei dass diese Sachen aus Nadelbaumhölzern nicht harzen oder nach Harz riechen, da Harz für Hamster giftig ist und das Fell verklebt. Also sollte man das Holz vorher genau anschauen und dann erst im Gehege verwenden.
Außerdem sollte kein Mopaniholz verwendet werden, es hat eine Säure im Holz, die für den Hamster gefährlich werden kann wenn er daran nagt.
Damit das Holz auch gegen Schmutz und Urin nicht so anfällig ist kann man Ebenen, Laufräder, Rennbahnen oder ähnliches alles mit "Sabberlack" also Spielzeuglack bestreichen. Ich lackiere meine Sachen immer mit 2-3 Lagen Lack. Allerdings kommt selbst durch diese Lagen irgendwann Urin durch, wenn immer an die selbe Stelle gepinkelt wird, Ganz vermeiden kann man das also nicht.
Um zu erkennnen ob es Spielzeuglack ist kann man hinten auf die Dosen im Baumarkt schauen, meist ist hier ein rotes Spielzeugpferd drauf. Den Lack gibt es oft in vielen verschiedenen Farben, so das nicht alles nur "holzfarben" sein muss ;).
Bis zum nächsten Post.
Eure Mimi und die geballte Fellpower
welches Holz kann ich im Hamstergehege nutzen?
Das hab ich mich am Anfang oft gefragt, da es ja leider immernoch viele Sachen im Zooladen und auch im Internet gibt die nicht für Hamster geegnet sind.
Gegenstände aus Holz sollten vorzugsweise immer aus Holz von Laubbäumen sein, z. B. Birke oder Pappel.
Es gibt aber auch einige Gegenstände die man auch aus Nadeblbaumholz verwenden kann. Wichtig ist hierbei dass diese Sachen aus Nadelbaumhölzern nicht harzen oder nach Harz riechen, da Harz für Hamster giftig ist und das Fell verklebt. Also sollte man das Holz vorher genau anschauen und dann erst im Gehege verwenden.
Außerdem sollte kein Mopaniholz verwendet werden, es hat eine Säure im Holz, die für den Hamster gefährlich werden kann wenn er daran nagt.
Damit das Holz auch gegen Schmutz und Urin nicht so anfällig ist kann man Ebenen, Laufräder, Rennbahnen oder ähnliches alles mit "Sabberlack" also Spielzeuglack bestreichen. Ich lackiere meine Sachen immer mit 2-3 Lagen Lack. Allerdings kommt selbst durch diese Lagen irgendwann Urin durch, wenn immer an die selbe Stelle gepinkelt wird, Ganz vermeiden kann man das also nicht.
Um zu erkennnen ob es Spielzeuglack ist kann man hinten auf die Dosen im Baumarkt schauen, meist ist hier ein rotes Spielzeugpferd drauf. Den Lack gibt es oft in vielen verschiedenen Farben, so das nicht alles nur "holzfarben" sein muss ;).
Bis zum nächsten Post.
Eure Mimi und die geballte Fellpower
Samstag, 20. Dezember 2014
Sonstige Einrichtungsgegenstände - alles was das Hamsterherz begehrt
Huhu Ihr,
außer den Standart-Einrichtungsgegenständen wie das Mehrkammernhaus, Laufrad und das Sandbad möchte ein Hamster natürlich auch ein bisschen Abwechslung und ein paar Versteckmöglichkeiten in seinem Gehege haben.
Verstecke sind sehr wichtig, damit er sich auch mal zurück ziehen kann, wenn ihn etwas erschreckt oder er gerade einfach nicht gesehen werden möchte. Müfi zieht sich zum Beispiel liebend gerne zum fressen in sein Bonbonglas zurück oder kriecht nach dem Aufwachen erst einmal in eine Korkröhre um so richtig wach zu werden, und das ohne neugierige Menschenblicke auf das ungeputzte Fell ;).
Außerdem bietet es den Hamstern Beschäftigung. Das benagen von Korkröhren ist bei Rosali und Lotta sehr beliebt. Auch eine Buddelkiste mit verschiedenen "Füllungen" zum graben bietet Abwechslung im Gehege.
Da sind wir also schon gleich mitten in dem ganzen Hamsterzubehör.
Hier zeige ich nur ein paar Beispiele, natürlich gibt es noch einige Sachen mehr die man dem Hamster in das Gehege stellen kann.
Ich fange einfach mal an:
Korkröhren:
Die Röhren werden bei allen Hamsternasen geliebt. Zum Verstecken durchflitzen und auch nagen sind sie super geeignet. Die Röhren kann man oft in Zooläden kaufen. Allerdings sind sie hier sehr teuer. Im Internet gibt es die Röhren und Tunnel billiger. Oder man besucht mal eine Reptilienmesse, hier werden sie für Spotpreise verkauft.
Keramik-, Ton- und Polyresinverstecke:
Diese Verstecke sind super für den Sommer, wenn es heiß ist bieten sie angenehme Kühle. Außerdem könnnen Hamsterzähne nicht viel an ihnen ausrichten und sie sind leicht zu reinigen.
Hier gibt es tausend verschiedene Figuren, Formen usw. man sollte nur darauf achten das die Eingänge für den Hamster groß genug sind (Mittlehamster: 7 cm, Zwerge: 5 cm Durchmesser).
Das ist mein kleines Arsenal (aber immernoch nicht alle):
Der Felsen hinten links und der kleine Baumstamm sind aus Polyresinharz (Kunststein aus Gesteinsmehl und Kunstharz). Ganz rechts ist der große Asker von Ikea.
Grasnester:
Die Nester gibt es ebenfalls in verschiedenen Formen und Größen. Beim Kauf sollte darauf geachtet werden, dass kein Draht für das Geflecht verwendet wurde, da herausstehende Endstücke schnell ins Auge gehen können. Auch ist der Draht für die Hamsterzähne nicht gut. Gute Grasnester wurden mit kleinen Ästen und nicht mit Draht geflochten.
Weidenbrücken:
Diese Brücken können gebogen als Versteck dienen oder eben als Brücken um auf eine Ebene oder etwas höherliegendes zu kommen. Bei Weidenbrücken gibt es die Gefahr, das die Hamsterbeine in den Zwischenräumen der Äste stecken bleiben. Also darauf achten, das beim Kauf keine großen Lücken zwischen den aufgereihten Zweigen sind, falls doch kann man diese Notfalls mit Holzleihm und Moos ausstopfen.
Ich rate davon ab Weidenbrücken als Begrenzungen für Buddelbereiche zu nutzen, da hier zwischen den aufgestellten Weidenbrücken die Hamsterfüße noch schneller stecken bleiben und das im schlimmsten Fall zum Bruch des Beines führen kann.
Bonbongläser:
Diese Gläser kann man günstig bei Ikea (rechtes Glas) kaufen oder in verschiedenen Größen auch in manchen Kaufhäusern oder im Internet.
Man kann die Gläser mit verschiedenen Granulaten als kleines Buddelglas anbieten. Ich habe bei Rosali ein Glas (linkes) mit Maisspindelgranulat drin. Müfi hat eines Mit Korkschrot und im Auslauf steht eines mit Toipapier und Heu gefüllt, das immer wie wild ausgeräumt wird :D.
Weinreben und Wurzeln:
Diese Reben und Wurzeln sehen sehr natürlich im Gehege aus und bieten den Hamstern eine kleine Klettermöglichkeit und dient nebenzu dem Krallenabrieb.
Kokosnuss und Buddhanut:
Ich biete bei meinen Zwergen gerne Kokosnusshäusschen an. Lotta liebt ihres im Sandbad.
Die Buddhanut ist eher ein offenes Versteck, und wird von Rosali gerne als Futterecke genutzt.
Auch hier gibt es verschiedene Größen und Ausführungen. Kaufen kann man die Kokosnusshälften und die Buddhanut z. B. hier:
Zoorizont Buddha Nut
Zoorizont Kokosnuss
Ebenen, Rennbahnen:
Ebenen im Gehege bieten einen zusätzlichen Platz um weitere Dinge anzubieten, sie erhöhen allerdings nicht die Grundfläche des Geheges! Rennbahnen sind bei den meisten Hamstern sehr beliebt, da sie hier hin und herflitzen können ohne lästiges Streu unter den Füßchen zu haben was unnötig bremst ;). Eine Ebene oder Rennbahn kann man ganz einfach selbst bauen.
Hier mal meine Eben mit Rennbahn für Rosali:
Buddelkisten:
Diese Kisten kann man mit allem möglichen füllen, z.B. Baumwolleinstreu, Korkschrot, Maisspindelgranulat, Kokoshumus, verschiedenfarbigen Terrariensand, Leinenstreu und vielem mehr. Es bietet eine schöne Abwechslung für die Hamster, vor allem wenn sie gerne buddeln. Bei Rosali gibt es eine Korkschrot-Buddelkiste im Gehege und im Auslauf habe ich auch eine mit Maisspindelgranulat und mit Korkschrot.
Regenbogensteine, Schieferplatten:
Diese Steine bieten im Sommer angenehm kühle Stellen im Gehege und machen sich super im Sandbereich. Schieferplatten kann man auch auf der Rennbahn anbieten. Durch diese Steine werden außerdem die Krallen abgewetzt, damit sie nicht zu lang werden. Bitte nicht direkt auf das Streu stellen, da die Steine sonst unterbuddelt werden könnten und den Hamster einquetschen oder auf den Kopf fallen könnten!
Hier ein paar Schieferplatten (die große ist schon etwas angepieselt ;) ):
Klorollen, Posterrollen, Heu:
Hierzu muss ich ja nicht viel sagen. Das Heu gehört schon so in das Gehege zum Nestbau und als Heuberg im ist es ein wunderbarer Spielplatz zum verstecken und durchflitzen. Große Posterrollen bieten sich ebenfalls zum durchflitzen an und Klorollen werden gerne benagt.
So, ich denke das sind erst mal genug "Einrichtungsgegenstände" es gibt natürlich noch einiges mehr. Aber das sind die, welche meistens verwendet werden.
Wie man merkt sind hier keine Plastikgegenstände dabei. Diese Sachen aus Plastik sind oft nicht geeignet und sollten deshalb nicht ins Gehege kommen (außer bei Laufradpinklern die ein Plastikrad, welches nicht splittert, benötigen).
Bis zum nächsten Post.
Eure Mimi und die geballte Fellpower
außer den Standart-Einrichtungsgegenständen wie das Mehrkammernhaus, Laufrad und das Sandbad möchte ein Hamster natürlich auch ein bisschen Abwechslung und ein paar Versteckmöglichkeiten in seinem Gehege haben.
Verstecke sind sehr wichtig, damit er sich auch mal zurück ziehen kann, wenn ihn etwas erschreckt oder er gerade einfach nicht gesehen werden möchte. Müfi zieht sich zum Beispiel liebend gerne zum fressen in sein Bonbonglas zurück oder kriecht nach dem Aufwachen erst einmal in eine Korkröhre um so richtig wach zu werden, und das ohne neugierige Menschenblicke auf das ungeputzte Fell ;).
Außerdem bietet es den Hamstern Beschäftigung. Das benagen von Korkröhren ist bei Rosali und Lotta sehr beliebt. Auch eine Buddelkiste mit verschiedenen "Füllungen" zum graben bietet Abwechslung im Gehege.
Da sind wir also schon gleich mitten in dem ganzen Hamsterzubehör.
Hier zeige ich nur ein paar Beispiele, natürlich gibt es noch einige Sachen mehr die man dem Hamster in das Gehege stellen kann.
Ich fange einfach mal an:
Korkröhren:
Die Röhren werden bei allen Hamsternasen geliebt. Zum Verstecken durchflitzen und auch nagen sind sie super geeignet. Die Röhren kann man oft in Zooläden kaufen. Allerdings sind sie hier sehr teuer. Im Internet gibt es die Röhren und Tunnel billiger. Oder man besucht mal eine Reptilienmesse, hier werden sie für Spotpreise verkauft.
Keramik-, Ton- und Polyresinverstecke:
Diese Verstecke sind super für den Sommer, wenn es heiß ist bieten sie angenehme Kühle. Außerdem könnnen Hamsterzähne nicht viel an ihnen ausrichten und sie sind leicht zu reinigen.
Hier gibt es tausend verschiedene Figuren, Formen usw. man sollte nur darauf achten das die Eingänge für den Hamster groß genug sind (Mittlehamster: 7 cm, Zwerge: 5 cm Durchmesser).
Das ist mein kleines Arsenal (aber immernoch nicht alle):
Der Felsen hinten links und der kleine Baumstamm sind aus Polyresinharz (Kunststein aus Gesteinsmehl und Kunstharz). Ganz rechts ist der große Asker von Ikea.
Grasnester:
Die Nester gibt es ebenfalls in verschiedenen Formen und Größen. Beim Kauf sollte darauf geachtet werden, dass kein Draht für das Geflecht verwendet wurde, da herausstehende Endstücke schnell ins Auge gehen können. Auch ist der Draht für die Hamsterzähne nicht gut. Gute Grasnester wurden mit kleinen Ästen und nicht mit Draht geflochten.
Weidenbrücken:
Diese Brücken können gebogen als Versteck dienen oder eben als Brücken um auf eine Ebene oder etwas höherliegendes zu kommen. Bei Weidenbrücken gibt es die Gefahr, das die Hamsterbeine in den Zwischenräumen der Äste stecken bleiben. Also darauf achten, das beim Kauf keine großen Lücken zwischen den aufgereihten Zweigen sind, falls doch kann man diese Notfalls mit Holzleihm und Moos ausstopfen.
Ich rate davon ab Weidenbrücken als Begrenzungen für Buddelbereiche zu nutzen, da hier zwischen den aufgestellten Weidenbrücken die Hamsterfüße noch schneller stecken bleiben und das im schlimmsten Fall zum Bruch des Beines führen kann.
Bonbongläser:
Diese Gläser kann man günstig bei Ikea (rechtes Glas) kaufen oder in verschiedenen Größen auch in manchen Kaufhäusern oder im Internet.
Man kann die Gläser mit verschiedenen Granulaten als kleines Buddelglas anbieten. Ich habe bei Rosali ein Glas (linkes) mit Maisspindelgranulat drin. Müfi hat eines Mit Korkschrot und im Auslauf steht eines mit Toipapier und Heu gefüllt, das immer wie wild ausgeräumt wird :D.
Weinreben und Wurzeln:
Diese Reben und Wurzeln sehen sehr natürlich im Gehege aus und bieten den Hamstern eine kleine Klettermöglichkeit und dient nebenzu dem Krallenabrieb.
Kokosnuss und Buddhanut:
Ich biete bei meinen Zwergen gerne Kokosnusshäusschen an. Lotta liebt ihres im Sandbad.
Die Buddhanut ist eher ein offenes Versteck, und wird von Rosali gerne als Futterecke genutzt.
Auch hier gibt es verschiedene Größen und Ausführungen. Kaufen kann man die Kokosnusshälften und die Buddhanut z. B. hier:
Zoorizont Buddha Nut
Zoorizont Kokosnuss
Ebenen, Rennbahnen:
Ebenen im Gehege bieten einen zusätzlichen Platz um weitere Dinge anzubieten, sie erhöhen allerdings nicht die Grundfläche des Geheges! Rennbahnen sind bei den meisten Hamstern sehr beliebt, da sie hier hin und herflitzen können ohne lästiges Streu unter den Füßchen zu haben was unnötig bremst ;). Eine Ebene oder Rennbahn kann man ganz einfach selbst bauen.
Hier mal meine Eben mit Rennbahn für Rosali:
Buddelkisten:
Diese Kisten kann man mit allem möglichen füllen, z.B. Baumwolleinstreu, Korkschrot, Maisspindelgranulat, Kokoshumus, verschiedenfarbigen Terrariensand, Leinenstreu und vielem mehr. Es bietet eine schöne Abwechslung für die Hamster, vor allem wenn sie gerne buddeln. Bei Rosali gibt es eine Korkschrot-Buddelkiste im Gehege und im Auslauf habe ich auch eine mit Maisspindelgranulat und mit Korkschrot.
Regenbogensteine, Schieferplatten:
Diese Steine bieten im Sommer angenehm kühle Stellen im Gehege und machen sich super im Sandbereich. Schieferplatten kann man auch auf der Rennbahn anbieten. Durch diese Steine werden außerdem die Krallen abgewetzt, damit sie nicht zu lang werden. Bitte nicht direkt auf das Streu stellen, da die Steine sonst unterbuddelt werden könnten und den Hamster einquetschen oder auf den Kopf fallen könnten!
Hier ein paar Schieferplatten (die große ist schon etwas angepieselt ;) ):
Klorollen, Posterrollen, Heu:
Hierzu muss ich ja nicht viel sagen. Das Heu gehört schon so in das Gehege zum Nestbau und als Heuberg im ist es ein wunderbarer Spielplatz zum verstecken und durchflitzen. Große Posterrollen bieten sich ebenfalls zum durchflitzen an und Klorollen werden gerne benagt.
So, ich denke das sind erst mal genug "Einrichtungsgegenstände" es gibt natürlich noch einiges mehr. Aber das sind die, welche meistens verwendet werden.
Wie man merkt sind hier keine Plastikgegenstände dabei. Diese Sachen aus Plastik sind oft nicht geeignet und sollten deshalb nicht ins Gehege kommen (außer bei Laufradpinklern die ein Plastikrad, welches nicht splittert, benötigen).
Bis zum nächsten Post.
Eure Mimi und die geballte Fellpower
Mittwoch, 26. November 2014
Standort des Geheges
Hallo Ihr,
heute möchte ich ein bisschen über den "perfekten Standort" für das Gehege sprechen.
Eines der wichtigsten Dinge vorab: Ein Hamster sollte nie draußen gehalten werden!
Zwar leben normale Hamster auch in der freien Natur, aber Hamster die seit Generationen im Haus gehalten werden sind das nicht gewohnt. Sie sind sehr anfällig für Zugluft, Kälte und auch Wärme. Ein Hamster kann schwer krank werden und infolge dessen auch sterben, wenn er draußen gehalten wird. Diese Tiere sind sensibel auf Einflüsse von außen und sind deshalb im Haus am besten aufgehoben.
Noch ein wichtiger Punkt: Hamster sind nachtaktiv und das sollte auch so bleiben. Es sollte also ein Ort ausgewählt werden an dem es am Tag ruhig ist und der Hamster seiner "Tagesbeschäftigung" dem Schlafen nachgehen kann.
Standort Küche:
In der Küche wird gekocht. Und das ist ein sehr unpassender Ort für ein Tier welches ein ausgeprägtes Riechorgan besitzt, wie der Hamster. Gerüche können den Kleinen schaden und sie verwirren. Auch die lauten Geräusche der Dunstabzugshaube oder das bruzeln in der Pfanne sind Geräusche die den Schlaf des Hamsters stören.
Direkte Sonneneinstrahlung auf das Gehege sollte vermieden werden, da es im Sommer so sehr heiß werden kann und Helligkeit den Hamster zusätzlich beim schlafen stört.
Ebenfalls sollte der Hamster nicht direkt vor einer Heizung stehen, da es auch hier sehr heiß wird.
Zugige Stellen oder zu kalte Räume können den Hamster krank machen.
Im Allgemeinen gilt die Angabe: nicht über 22 °C nicht unter 15 °C
Ab einer Themparatur von 15 Grad bereitet sich der Hamster für den Winterschlaf vor, bei etwa 10 Grad fällt er in Winterstarre (dies sind nur ungefähre Angaben, kann von Hamster zu Hamster verschieden sein).
Bei 22 Grad kann es schon gefährlich für den Hamster werden, deshalb sollte im Sommer auf die Themperatur geachtet werden und gegebenenfalls auch etwas gegen die Hitze getan werden.
Normale Zimmertemperatur wie für uns Menschen sind also auch für Hamster völlig in Ordnung.
Da Hamsternasen tagsüber schlafen sollte eine ruhige Ecke im Haus oder der Wohnung gewählt werden. Laute Kinder, Fernsehgeräusche, Waschmaschine oder ähnliches sind zu vermeiden.
Mein erstes Aqua stand im Wohnzimmer in einer "dunklen" Ecke:
Bei Berufstätigen Besitzern ist das Wohnzimmer kein Problem, hier ist es tagsüber ruhig und erst abends wenn der Hamster aufwacht wird der Fernseher angemacht und es gibt ein paar Stimmen.
Optimal ist zum Beispiel ein Gästezimmer in dem keine Geräusche am Tag zu hören sind.
Oft wird gesagt das ein Hamstergehege nicht auf dem Boden stehen sollte, da der Boden natürlich immer kälter ist als wenn er auf einer Kommode oder ähnlichem steht. Außerdem macht es einem Hamster Angst wenn man von oben in das Gehege greift bzw. direkt darüber steht.
Ich hatte auch schon eine Zeit lang ein Gehege auf dem Boden und muss sagen, dass ich diese Beiden "Probleme" nicht bestätigen kann.
Um der Kälte vom Boden vorzubeugen hatte ich einen alten Teppich unter dem Aquarium. Man kann das Gehege allerdings auch auf Bretter mit Rollen stellen um es nicht direkt auf dem Boden zu haben und es schnell verschieben zu können ohne das etwas verkrazt.
Bei mir sah es später so aus:
Bei dem "von oben rein greifen" ist es bei einem Aquarium (wie ich es damals hatte) egal ob es auf dem Boden steht oder nicht, man wird immer von oben rein fassen müssen.
Aber das ist einfach Geschmackssache ob Boden oder nicht Boden. Der Vorteil bei einem Gehege auf einer Kommode oder einem Schränkchen ist, dass man zusätzlich Staufläche für Futter und Zubehör hat ;).
Ich hoffe ich konnte bei der "Stellplatzsuche" für das Hamstergehege etwas helfen ;).
Bis zum nächsten Post.
Eure Mimi und Müfi
heute möchte ich ein bisschen über den "perfekten Standort" für das Gehege sprechen.
Eines der wichtigsten Dinge vorab: Ein Hamster sollte nie draußen gehalten werden!
Zwar leben normale Hamster auch in der freien Natur, aber Hamster die seit Generationen im Haus gehalten werden sind das nicht gewohnt. Sie sind sehr anfällig für Zugluft, Kälte und auch Wärme. Ein Hamster kann schwer krank werden und infolge dessen auch sterben, wenn er draußen gehalten wird. Diese Tiere sind sensibel auf Einflüsse von außen und sind deshalb im Haus am besten aufgehoben.
Noch ein wichtiger Punkt: Hamster sind nachtaktiv und das sollte auch so bleiben. Es sollte also ein Ort ausgewählt werden an dem es am Tag ruhig ist und der Hamster seiner "Tagesbeschäftigung" dem Schlafen nachgehen kann.
Standort Küche:
In der Küche wird gekocht. Und das ist ein sehr unpassender Ort für ein Tier welches ein ausgeprägtes Riechorgan besitzt, wie der Hamster. Gerüche können den Kleinen schaden und sie verwirren. Auch die lauten Geräusche der Dunstabzugshaube oder das bruzeln in der Pfanne sind Geräusche die den Schlaf des Hamsters stören.
Direkte Sonneneinstrahlung auf das Gehege sollte vermieden werden, da es im Sommer so sehr heiß werden kann und Helligkeit den Hamster zusätzlich beim schlafen stört.
Ebenfalls sollte der Hamster nicht direkt vor einer Heizung stehen, da es auch hier sehr heiß wird.
Zugige Stellen oder zu kalte Räume können den Hamster krank machen.
Im Allgemeinen gilt die Angabe: nicht über 22 °C nicht unter 15 °C
Ab einer Themparatur von 15 Grad bereitet sich der Hamster für den Winterschlaf vor, bei etwa 10 Grad fällt er in Winterstarre (dies sind nur ungefähre Angaben, kann von Hamster zu Hamster verschieden sein).
Bei 22 Grad kann es schon gefährlich für den Hamster werden, deshalb sollte im Sommer auf die Themperatur geachtet werden und gegebenenfalls auch etwas gegen die Hitze getan werden.
Normale Zimmertemperatur wie für uns Menschen sind also auch für Hamster völlig in Ordnung.
Da Hamsternasen tagsüber schlafen sollte eine ruhige Ecke im Haus oder der Wohnung gewählt werden. Laute Kinder, Fernsehgeräusche, Waschmaschine oder ähnliches sind zu vermeiden.
Mein erstes Aqua stand im Wohnzimmer in einer "dunklen" Ecke:
Bei Berufstätigen Besitzern ist das Wohnzimmer kein Problem, hier ist es tagsüber ruhig und erst abends wenn der Hamster aufwacht wird der Fernseher angemacht und es gibt ein paar Stimmen.
Optimal ist zum Beispiel ein Gästezimmer in dem keine Geräusche am Tag zu hören sind.
Oft wird gesagt das ein Hamstergehege nicht auf dem Boden stehen sollte, da der Boden natürlich immer kälter ist als wenn er auf einer Kommode oder ähnlichem steht. Außerdem macht es einem Hamster Angst wenn man von oben in das Gehege greift bzw. direkt darüber steht.
Ich hatte auch schon eine Zeit lang ein Gehege auf dem Boden und muss sagen, dass ich diese Beiden "Probleme" nicht bestätigen kann.
Um der Kälte vom Boden vorzubeugen hatte ich einen alten Teppich unter dem Aquarium. Man kann das Gehege allerdings auch auf Bretter mit Rollen stellen um es nicht direkt auf dem Boden zu haben und es schnell verschieben zu können ohne das etwas verkrazt.
Bei mir sah es später so aus:
Bei dem "von oben rein greifen" ist es bei einem Aquarium (wie ich es damals hatte) egal ob es auf dem Boden steht oder nicht, man wird immer von oben rein fassen müssen.
Aber das ist einfach Geschmackssache ob Boden oder nicht Boden. Der Vorteil bei einem Gehege auf einer Kommode oder einem Schränkchen ist, dass man zusätzlich Staufläche für Futter und Zubehör hat ;).
Ich hoffe ich konnte bei der "Stellplatzsuche" für das Hamstergehege etwas helfen ;).
Bis zum nächsten Post.
Eure Mimi und Müfi
Montag, 6. Oktober 2014
Nestmaterial
Huhu ihr,
jeder mag es ein weiches Bett zu haben und so geht es auch dem Hamster. Deswegen möchte ich im heutigen Post über Materialien reden die ihr dem Hamster zum Nestbau anbieten könnt. Aber zuerst mal zu etwas sehr wichtigem:
BITTE KEINE HAMSTERWATTE VERWENDEN!
Dies ist wirklich wichtig, denn mit Hamsterwatte oder normale Haushaltswatte kann der Hamster sich schnell in den zu feinen Fäden verheddern und sich sogar seine Gliedmaßen abschnüren.
Ebenfalls sollten keine Stoffreste verwendet werden, da auch hier sich der Hamster eventuell nicht mehr selbst aus den Fäden befreien kann und verschluckte Stoffreste schlimme Folgen haben können.
Dazu ist Hamsterwatte sehr teuer und man kann mit einfacheren Mitteln dem eigenen Hamster ein schönes und geeignetes Nistmaterial bieten.
Jetzt aber zum geeigneten Nistmaterial ;):
Streu:
Das erste was der Hamster auch so schon im Gehege hat ist das Streu. Von Haus aus legt der Hamster Gänge und Kammern im Streu an und kuschelt sich auch selbst hinein.
Rosali zum Beispiel schläft nur im Streu und sieht garnicht die Mühe darin sich ein richtiges Nest zu bauen:
Heu:
Heu kann immer im Gehege angeboten werden, es dient dem Hamster sowohl als Beschäftigung als auch zum Nestbau. Man kann im Gehege einen Heuberg plazieren oder gleich ein bisschen Heu ins Haus geben.
Die Halme hier stellen in der Regel keine Gefahr für den Hamster da, da sie sehr weich sind.
Stroh dagegen würde ich nicht verwenden, da es einfach ein bisschen zu hart und fest ist als das es ein gemütliches "Bett" hergeben könnte. Außerdem können die harten Enden auch ins Auge gehen...
Toilettenpapier oder Küchenpapier:
Dies ist die günstige Variante zur ungeeigneten Hamsterwatte und man hat es einfach immer Zuhause.
Toilettenpapier ist weich und kann nach Lust und Laune des Hamsters ordentlich geschreddert und zu einem weichen Nest gemacht werden.
Bei Toilettenpapier sollte darauf geachtet werden das es ohne Farbe, oder Geruch ist. Außerdem sollte es wasserlöslich sein, falls doch mal ein bisschen was verschluckt wird macht das dem Hams dann keine Probleme.
Ich selbst biete sehr gerne Toipapier an, von Lotta wird es ordentlich geschreddert, genauso wie von den Rennmäusen. Müfi benutzt es nur wenn man es ihm direkt in sein Nest legt (so ein fauler Hamster, aber das Personal macht es ja gerne :D).
Kapokwolle bzw. Schote:
Die Kapokwolle sieht fast aus wie Hamsterwatte ist es aber nicht. Sie ist leicht und flockig und hat keine Fadenbildung. Man kann die Wolle noch in der Schote kaufen, hier hat es dann zusätzlich eine Beschäftigung für den Hamster. Oder aber auch schon fertig abgepackt als Kapokwolle bestellen.
Müfi liebt Kapok und schläft gerne damit. Lotta rupft sie am liebsten nur aus der Schote und lebt dann im Kapokmeerkäfig ;)
Baumwolleinstreu:
Ich biete die Baumwolleinstreu nicht nur als anderen Untergrund für die Nasen an sondern auch zum Nestbau, da es ebenfalls sehr weich ist. Allerdings finden bei mir eher die Renner Baumwollstreu zum Nestbau gut.
Müfi im Auslauf mit Baumwolleinstreu
Moos:
Ebenfalls kann getrocknetes bzw. ausgebackenes Moos angeboten werden. Allerdings habe ich hier noch nicht gesehen das ein Büschel ins Nest geschleppt wurde, aber da jeder Hamster anders ist kann man das sicher mal ausprobieren.
Dieses Moos verwende ich (kaufe es allerdings im Zooladen): Trixi Terrarienmoos
Hanfmatte und Biobett:
Bei einer Hanfmatte kann der Hamster sich das Nistmaterial selbst erarbeiten, da er hier die Hanffaserns selbst herausrupfen muss. Beim Biobett ist das so zu sachen schon zerrupfte Hanfmatte ;).
Ich habe bei mir nur im Auslauf eine Hanfmatte aber Lotta hat auch schon im Auslauf ein Nest gebaut und sich die Hanfmatte so zurechtgezupft bis sie reingepasst hat.
Viele Hamsterhalter finden das Biobett super zum Nestbau, ich hab es leider noch nicht getestet. Aber auf jeden Fall ist es auch sehr gut geeignet.
Rosali auf der Hanfmatte im Auslauf*:
So, abschließend möchte ich sagen das ich immer Toilettenpapier und Heu im Gehege bzw. im Haus anbiete und auch finde das es in jedes Gehege gehört. Das sind einfach auch die billigsten Nestmaterialien und sie werden gut angenommen.
Alles andere, wie z.B. die Kapokschote, Baumwolleinstreu, Moos usw. biete ich ab und zu bzw. einfach zur Beschäftigung an.
Das Biobett könnte man auch regelmäßig anbieten, da es sich sehr gut eignet, ist eben nur teurer als Toipapier (man ich muss das echt mal ausprobieren :D).
Das wars dann auch schon wieder ;)
Eure Mimi und Müfi
*Vielen Dank an Ulrike K. für die schönen Bilder von meinem Bobbelchen.
jeder mag es ein weiches Bett zu haben und so geht es auch dem Hamster. Deswegen möchte ich im heutigen Post über Materialien reden die ihr dem Hamster zum Nestbau anbieten könnt. Aber zuerst mal zu etwas sehr wichtigem:
BITTE KEINE HAMSTERWATTE VERWENDEN!
Dies ist wirklich wichtig, denn mit Hamsterwatte oder normale Haushaltswatte kann der Hamster sich schnell in den zu feinen Fäden verheddern und sich sogar seine Gliedmaßen abschnüren.
Ebenfalls sollten keine Stoffreste verwendet werden, da auch hier sich der Hamster eventuell nicht mehr selbst aus den Fäden befreien kann und verschluckte Stoffreste schlimme Folgen haben können.
Dazu ist Hamsterwatte sehr teuer und man kann mit einfacheren Mitteln dem eigenen Hamster ein schönes und geeignetes Nistmaterial bieten.
Jetzt aber zum geeigneten Nistmaterial ;):
Streu:
Das erste was der Hamster auch so schon im Gehege hat ist das Streu. Von Haus aus legt der Hamster Gänge und Kammern im Streu an und kuschelt sich auch selbst hinein.
Rosali zum Beispiel schläft nur im Streu und sieht garnicht die Mühe darin sich ein richtiges Nest zu bauen:
Heu:
Heu kann immer im Gehege angeboten werden, es dient dem Hamster sowohl als Beschäftigung als auch zum Nestbau. Man kann im Gehege einen Heuberg plazieren oder gleich ein bisschen Heu ins Haus geben.
Die Halme hier stellen in der Regel keine Gefahr für den Hamster da, da sie sehr weich sind.
Stroh dagegen würde ich nicht verwenden, da es einfach ein bisschen zu hart und fest ist als das es ein gemütliches "Bett" hergeben könnte. Außerdem können die harten Enden auch ins Auge gehen...
Toilettenpapier oder Küchenpapier:
Dies ist die günstige Variante zur ungeeigneten Hamsterwatte und man hat es einfach immer Zuhause.
Toilettenpapier ist weich und kann nach Lust und Laune des Hamsters ordentlich geschreddert und zu einem weichen Nest gemacht werden.
Bei Toilettenpapier sollte darauf geachtet werden das es ohne Farbe, oder Geruch ist. Außerdem sollte es wasserlöslich sein, falls doch mal ein bisschen was verschluckt wird macht das dem Hams dann keine Probleme.
Ich selbst biete sehr gerne Toipapier an, von Lotta wird es ordentlich geschreddert, genauso wie von den Rennmäusen. Müfi benutzt es nur wenn man es ihm direkt in sein Nest legt (so ein fauler Hamster, aber das Personal macht es ja gerne :D).
Kapokwolle bzw. Schote:
Die Kapokwolle sieht fast aus wie Hamsterwatte ist es aber nicht. Sie ist leicht und flockig und hat keine Fadenbildung. Man kann die Wolle noch in der Schote kaufen, hier hat es dann zusätzlich eine Beschäftigung für den Hamster. Oder aber auch schon fertig abgepackt als Kapokwolle bestellen.
Müfi liebt Kapok und schläft gerne damit. Lotta rupft sie am liebsten nur aus der Schote und lebt dann im Kapokmeerkäfig ;)
Baumwolleinstreu:
Ich biete die Baumwolleinstreu nicht nur als anderen Untergrund für die Nasen an sondern auch zum Nestbau, da es ebenfalls sehr weich ist. Allerdings finden bei mir eher die Renner Baumwollstreu zum Nestbau gut.
Müfi im Auslauf mit Baumwolleinstreu
Moos:
Ebenfalls kann getrocknetes bzw. ausgebackenes Moos angeboten werden. Allerdings habe ich hier noch nicht gesehen das ein Büschel ins Nest geschleppt wurde, aber da jeder Hamster anders ist kann man das sicher mal ausprobieren.
Dieses Moos verwende ich (kaufe es allerdings im Zooladen): Trixi Terrarienmoos
Hanfmatte und Biobett:
Bei einer Hanfmatte kann der Hamster sich das Nistmaterial selbst erarbeiten, da er hier die Hanffaserns selbst herausrupfen muss. Beim Biobett ist das so zu sachen schon zerrupfte Hanfmatte ;).
Ich habe bei mir nur im Auslauf eine Hanfmatte aber Lotta hat auch schon im Auslauf ein Nest gebaut und sich die Hanfmatte so zurechtgezupft bis sie reingepasst hat.
Viele Hamsterhalter finden das Biobett super zum Nestbau, ich hab es leider noch nicht getestet. Aber auf jeden Fall ist es auch sehr gut geeignet.
Rosali auf der Hanfmatte im Auslauf*:
So, abschließend möchte ich sagen das ich immer Toilettenpapier und Heu im Gehege bzw. im Haus anbiete und auch finde das es in jedes Gehege gehört. Das sind einfach auch die billigsten Nestmaterialien und sie werden gut angenommen.
Alles andere, wie z.B. die Kapokschote, Baumwolleinstreu, Moos usw. biete ich ab und zu bzw. einfach zur Beschäftigung an.
Das Biobett könnte man auch regelmäßig anbieten, da es sich sehr gut eignet, ist eben nur teurer als Toipapier (man ich muss das echt mal ausprobieren :D).
Das wars dann auch schon wieder ;)
Eure Mimi und Müfi
*Vielen Dank an Ulrike K. für die schönen Bilder von meinem Bobbelchen.
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