Huhu ihr,
jeder mag es ein weiches Bett zu haben und so geht es auch dem Hamster. Deswegen möchte ich im heutigen Post über Materialien reden die ihr dem Hamster zum Nestbau anbieten könnt. Aber zuerst mal zu etwas sehr wichtigem:
BITTE KEINE HAMSTERWATTE VERWENDEN!
Dies ist wirklich wichtig, denn mit Hamsterwatte oder normale Haushaltswatte kann der Hamster sich schnell in den zu feinen Fäden verheddern und sich sogar seine Gliedmaßen abschnüren.
Ebenfalls sollten keine Stoffreste verwendet werden, da auch hier sich der Hamster eventuell nicht mehr selbst aus den Fäden befreien kann und verschluckte Stoffreste schlimme Folgen haben können.
Dazu ist Hamsterwatte sehr teuer und man kann mit einfacheren Mitteln dem eigenen Hamster ein schönes und geeignetes Nistmaterial bieten.
Jetzt aber zum geeigneten Nistmaterial ;):
Streu:
Das erste was der Hamster auch so schon im Gehege hat ist das Streu. Von Haus aus legt der Hamster Gänge und Kammern im Streu an und kuschelt sich auch selbst hinein.
Rosali zum Beispiel schläft nur im Streu und sieht garnicht die Mühe darin sich ein richtiges Nest zu bauen:
Heu:
Heu kann immer im Gehege angeboten werden, es dient dem Hamster sowohl als Beschäftigung als auch zum Nestbau. Man kann im Gehege einen Heuberg plazieren oder gleich ein bisschen Heu ins Haus geben.
Die Halme hier stellen in der Regel keine Gefahr für den Hamster da, da sie sehr weich sind.
Stroh dagegen würde ich nicht verwenden, da es einfach ein bisschen zu hart und fest ist als das es ein gemütliches "Bett" hergeben könnte. Außerdem können die harten Enden auch ins Auge gehen...
Toilettenpapier oder Küchenpapier:
Dies ist die günstige Variante zur ungeeigneten Hamsterwatte und man hat es einfach immer Zuhause.
Toilettenpapier ist weich und kann nach Lust und Laune des Hamsters ordentlich geschreddert und zu einem weichen Nest gemacht werden.
Bei Toilettenpapier sollte darauf geachtet werden das es ohne Farbe, oder Geruch ist. Außerdem sollte es wasserlöslich sein, falls doch mal ein bisschen was verschluckt wird macht das dem Hams dann keine Probleme.
Ich selbst biete sehr gerne Toipapier an, von Lotta wird es ordentlich geschreddert, genauso wie von den Rennmäusen. Müfi benutzt es nur wenn man es ihm direkt in sein Nest legt (so ein fauler Hamster, aber das Personal macht es ja gerne :D).
Kapokwolle bzw. Schote:
Die Kapokwolle sieht fast aus wie Hamsterwatte ist es aber nicht. Sie ist leicht und flockig und hat keine Fadenbildung. Man kann die Wolle noch in der Schote kaufen, hier hat es dann zusätzlich eine Beschäftigung für den Hamster. Oder aber auch schon fertig abgepackt als Kapokwolle bestellen.
Müfi liebt Kapok und schläft gerne damit. Lotta rupft sie am liebsten nur aus der Schote und lebt dann im Kapokmeerkäfig ;)
Baumwolleinstreu:
Ich biete die Baumwolleinstreu nicht nur als anderen Untergrund für die Nasen an sondern auch zum Nestbau, da es ebenfalls sehr weich ist. Allerdings finden bei mir eher die Renner Baumwollstreu zum Nestbau gut.
Müfi im Auslauf mit Baumwolleinstreu
Moos:
Ebenfalls kann getrocknetes bzw. ausgebackenes Moos angeboten werden. Allerdings habe ich hier noch nicht gesehen das ein Büschel ins Nest geschleppt wurde, aber da jeder Hamster anders ist kann man das sicher mal ausprobieren.
Dieses Moos verwende ich (kaufe es allerdings im Zooladen): Trixi Terrarienmoos
Hanfmatte und Biobett:
Bei einer Hanfmatte kann der Hamster sich das Nistmaterial selbst erarbeiten, da er hier die Hanffaserns selbst herausrupfen muss. Beim Biobett ist das so zu sachen schon zerrupfte Hanfmatte ;).
Ich habe bei mir nur im Auslauf eine Hanfmatte aber Lotta hat auch schon im Auslauf ein Nest gebaut und sich die Hanfmatte so zurechtgezupft bis sie reingepasst hat.
Viele Hamsterhalter finden das Biobett super zum Nestbau, ich hab es leider noch nicht getestet. Aber auf jeden Fall ist es auch sehr gut geeignet.
Rosali auf der Hanfmatte im Auslauf*:
So, abschließend möchte ich sagen das ich immer Toilettenpapier und Heu im Gehege bzw. im Haus anbiete und auch finde das es in jedes Gehege gehört. Das sind einfach auch die billigsten Nestmaterialien und sie werden gut angenommen.
Alles andere, wie z.B. die Kapokschote, Baumwolleinstreu, Moos usw. biete ich ab und zu bzw. einfach zur Beschäftigung an.
Das Biobett könnte man auch regelmäßig anbieten, da es sich sehr gut eignet, ist eben nur teurer als Toipapier (man ich muss das echt mal ausprobieren :D).
Das wars dann auch schon wieder ;)
Eure Mimi und Müfi
*Vielen Dank an Ulrike K. für die schönen Bilder von meinem Bobbelchen.
Montag, 6. Oktober 2014
Sonntag, 5. Oktober 2014
Klein Lottas Eckaquarium
Hallo Ihr,
nachdem ihr so viel über meine Nasen lest möchte ich euch nun auch mal das Zuhause von einem der 5 vorstellen.
Zuerst kommt klein Lottas Gehege. Die Süße hat zuerst bei mir in einem 120x40x50 (LxBxH) gewohnt. Allerdings ist sie ein ziemlicher Randale-Zwerg und deshalb war schnell klar das sie ein größeres Gehege bekommt. Leider musst das eine ganze Weile warten, bis ich dann dieses tolle Teil gefunden habe. Die genaue Abmessungen kann ich ehrlich gesagt nicht sagen. Die hinteren Schnekel haben glaube ich 120cm und die fordere Glasscheibe 90cm. Ich werde das bei Gelegenheit auf jeden Fall mal nachmessen. Mir fehlt immer noch das Hintergrundbild aber ich habe es bis jetzt einfach noch nicht hinbekommen eine zu bestellen.
Von Vorne sieht das Ganze also so aus. Die Bilder sind leider nicht der Hit aber besseres Licht habe ich oft nicht im Hamsterzimmer... Die Ebenen waren alle schon mit dabei und sind passgenau für das Aqua gebastelt worden.
Hier das große Sandbad in dem sie liebend gerne den Sand über den Rand vorne schiebt *augenroll*. Rechts unten ist das Haus unter dem Moos versteckt.
Weiter Links kommt dann die Korkschrotebene auf der auch ein paar Moosinseln verteilt sind. Unter der Sandebene ist übrigens noch eine Korkröhre und ein Heuberg.
Über die Weidenbrücke kommt Lotta dann auf die Ebenen.
Unter der Korkebene ist dann ebenfalls nochmal eine Korkröhre, ein Heunest und ein Keramikversteck.
Hier nochmal ein aktuelleres Bild. Mittlerweile ist die Kokusnuss ins Sandbad gewandert ud der Pilz steht auf der Ebene.
Als Letztes jetzt noch die rechte Seiteauf der die Laufradebene angebracht ist, hier steht auch der Wasser- und der Frischfutternapf. Das Laufrad habe ich auch kurzzeitig schon mal gegen ein WW eingetausch, allerdings läuft sie dann nicht mehr. Deshalb hat sie ihr altes 20er Trixi wiederbekommen.
Auf der Laufradebene habe ich Maisspindelgranulat verteilt.
Wie gesagt sind es nicht die allerbesten Bilder da es im Hamsterzimmer immer etwas dunkel ist aber ich hoffe man kann es trotzdem alles gut erkennen. Natürlich ist alles wieder mit Moos verziert und auch ein Darikolben, Hirse, Haselnuss- und Apfelbaumzweige sind im Gehege verteilt.
Und zum Schluss natürlich nochmal ein Bild von der Bewohnerin beim Mehlifuttern*:
Das war also mein erstes eigenes Gehege ;).
Ich hoffe es hat euch gefallen. Alle weiteren Gehege kommen in nächster Zeit auch noch nach.
Liebe Grüße
Eure Mimi und klein Lotta :)
*Vielen Dank an Ulrike K. für das schöne Foto meiner Fellkugel.
nachdem ihr so viel über meine Nasen lest möchte ich euch nun auch mal das Zuhause von einem der 5 vorstellen.
Zuerst kommt klein Lottas Gehege. Die Süße hat zuerst bei mir in einem 120x40x50 (LxBxH) gewohnt. Allerdings ist sie ein ziemlicher Randale-Zwerg und deshalb war schnell klar das sie ein größeres Gehege bekommt. Leider musst das eine ganze Weile warten, bis ich dann dieses tolle Teil gefunden habe. Die genaue Abmessungen kann ich ehrlich gesagt nicht sagen. Die hinteren Schnekel haben glaube ich 120cm und die fordere Glasscheibe 90cm. Ich werde das bei Gelegenheit auf jeden Fall mal nachmessen. Mir fehlt immer noch das Hintergrundbild aber ich habe es bis jetzt einfach noch nicht hinbekommen eine zu bestellen.
Von Vorne sieht das Ganze also so aus. Die Bilder sind leider nicht der Hit aber besseres Licht habe ich oft nicht im Hamsterzimmer... Die Ebenen waren alle schon mit dabei und sind passgenau für das Aqua gebastelt worden.
Hier das große Sandbad in dem sie liebend gerne den Sand über den Rand vorne schiebt *augenroll*. Rechts unten ist das Haus unter dem Moos versteckt.
Weiter Links kommt dann die Korkschrotebene auf der auch ein paar Moosinseln verteilt sind. Unter der Sandebene ist übrigens noch eine Korkröhre und ein Heuberg.
Über die Weidenbrücke kommt Lotta dann auf die Ebenen.
Unter der Korkebene ist dann ebenfalls nochmal eine Korkröhre, ein Heunest und ein Keramikversteck.
Hier nochmal ein aktuelleres Bild. Mittlerweile ist die Kokusnuss ins Sandbad gewandert ud der Pilz steht auf der Ebene.
Als Letztes jetzt noch die rechte Seiteauf der die Laufradebene angebracht ist, hier steht auch der Wasser- und der Frischfutternapf. Das Laufrad habe ich auch kurzzeitig schon mal gegen ein WW eingetausch, allerdings läuft sie dann nicht mehr. Deshalb hat sie ihr altes 20er Trixi wiederbekommen.
Auf der Laufradebene habe ich Maisspindelgranulat verteilt.
Wie gesagt sind es nicht die allerbesten Bilder da es im Hamsterzimmer immer etwas dunkel ist aber ich hoffe man kann es trotzdem alles gut erkennen. Natürlich ist alles wieder mit Moos verziert und auch ein Darikolben, Hirse, Haselnuss- und Apfelbaumzweige sind im Gehege verteilt.
Und zum Schluss natürlich nochmal ein Bild von der Bewohnerin beim Mehlifuttern*:
Das war also mein erstes eigenes Gehege ;).
Ich hoffe es hat euch gefallen. Alle weiteren Gehege kommen in nächster Zeit auch noch nach.
Liebe Grüße
Eure Mimi und klein Lotta :)
*Vielen Dank an Ulrike K. für das schöne Foto meiner Fellkugel.
Donnerstag, 2. Oktober 2014
Näpfe aus Pimpis Keramikkiste
Hallöchen,
ich habe mir vor kurzem mal wieder etwas für die Nasen bestellt (das kommt ja so selten vor) ;).
Dieses mal sind es Näpfe geworden, die ich über die Seite dawanda.de gefunden habe (ist ja nicht so das ich schon genug Näpfe habe :D).
Hier mal der Link zum Shop von Pimpis Keramikkiste:
Keramikkiste
Es gibt dort nicht nur Näpfe die individualisierbar sind sondern auch einige super süße Verstecke für Hamsternasen und auch für Renner.
Eine Zeit lang gabe es zum Beispiel eine Teekanne als Versteck, oder auch das Schneckenhaus finde ich optisch super schön und noch vieles mehr.
Auch für größere Vierbeiner wie Katzen oder Hunde macht Pimpi schöne Näpfe.
Aber jetzt mal zu meinen Näpfen, damit ihr auch mal seht was Pimpi so macht:
Diese 5 habe ich bestellt. Man kann sowohl die Farbe des Randes, den Text und auch die Form bzw. Art der Näpfe bestimmen.
Ich habe zwei teelichtgroße Näpfe mit braunem Rand und zwei größere Näpfe mit passendem grün genommen.
Der Rechte ist sehr flach und innen steht "Hamster Menü". Den hat Müfi bekommen für sein Frischfutter.
Auf den braunen Näpfen steht einmal "Auffüllen bitte" und auf dem anderen "Puschel Menü". Super finde ich das auf Jedem immer noch diese süßen braunen Pfotenabdrücke mit drauf gemalt sind ;).
Lulu und Lily haben beide ebenfalls für Frischfutter bekommen.
Rosali hat ihren eigenen Wassernapf mit Namen bekommen ;) Naja fast, es wurde ein e hinzugefügt aber daran lässt sie sich sicherlich nicht stören.
Am Besten gefällt mir jedoch dieser Napf, er sieht aus wie ein Seerosenblatt und ist sehr flach, was ihn gut für Frischfutter macht. Diesen Napf hat klein Lotta bekommen.
Mir gefallen die Sachen von Pimpi wirklich sehr gut.
Außerdem ist nicht nur die Ware super, sondern auch Pimpi ist sehr nett und die Sachen werden in Rekordzeit hergestellt und versendet. Ich bin also restlos begeistert von der Keramikkiste und werde früher oder später sicher nochmal was bestellen!
Euch noch einen schönen Tag und viel Spaß beim bestellen in der Keramikkiste.
Das war eure begeisterte Mimi mit Müfi ;)
ich habe mir vor kurzem mal wieder etwas für die Nasen bestellt (das kommt ja so selten vor) ;).
Dieses mal sind es Näpfe geworden, die ich über die Seite dawanda.de gefunden habe (ist ja nicht so das ich schon genug Näpfe habe :D).
Hier mal der Link zum Shop von Pimpis Keramikkiste:
Keramikkiste
Es gibt dort nicht nur Näpfe die individualisierbar sind sondern auch einige super süße Verstecke für Hamsternasen und auch für Renner.
Eine Zeit lang gabe es zum Beispiel eine Teekanne als Versteck, oder auch das Schneckenhaus finde ich optisch super schön und noch vieles mehr.
Auch für größere Vierbeiner wie Katzen oder Hunde macht Pimpi schöne Näpfe.
Aber jetzt mal zu meinen Näpfen, damit ihr auch mal seht was Pimpi so macht:
Diese 5 habe ich bestellt. Man kann sowohl die Farbe des Randes, den Text und auch die Form bzw. Art der Näpfe bestimmen.
Ich habe zwei teelichtgroße Näpfe mit braunem Rand und zwei größere Näpfe mit passendem grün genommen.
Der Rechte ist sehr flach und innen steht "Hamster Menü". Den hat Müfi bekommen für sein Frischfutter.
Auf den braunen Näpfen steht einmal "Auffüllen bitte" und auf dem anderen "Puschel Menü". Super finde ich das auf Jedem immer noch diese süßen braunen Pfotenabdrücke mit drauf gemalt sind ;).
Lulu und Lily haben beide ebenfalls für Frischfutter bekommen.
Rosali hat ihren eigenen Wassernapf mit Namen bekommen ;) Naja fast, es wurde ein e hinzugefügt aber daran lässt sie sich sicherlich nicht stören.
Am Besten gefällt mir jedoch dieser Napf, er sieht aus wie ein Seerosenblatt und ist sehr flach, was ihn gut für Frischfutter macht. Diesen Napf hat klein Lotta bekommen.
Mir gefallen die Sachen von Pimpi wirklich sehr gut.
Außerdem ist nicht nur die Ware super, sondern auch Pimpi ist sehr nett und die Sachen werden in Rekordzeit hergestellt und versendet. Ich bin also restlos begeistert von der Keramikkiste und werde früher oder später sicher nochmal was bestellen!
Euch noch einen schönen Tag und viel Spaß beim bestellen in der Keramikkiste.
Das war eure begeisterte Mimi mit Müfi ;)
Mittwoch, 1. Oktober 2014
Ohne Tierversuche und ohne Aluminiumsalze!
Huhu,
ich beschäftige mich schon länger damit Produkte zu kaufen die ohne Tierversuche auskommen.
Dafür habe ich sogar eine App auf meinem Handy.
Letztens war ich dann mit meiner Schwester in der Stadt und habe deshalb mal die App in der Stadt ein bisschen benutzt und festgestellt das sogar meine Zahnpasta mit Tierversuchen hantiert... :( :O
Da habe ich gleich eine andere gekauft, die dazu noch im Angebot war und bei Stiftung Warentest ein Sehr gut bekommen hat! Ich habe sie leider noch nicht probiert, die alte muss ja auch verbraucht werden...
Ich finde es erstaunlich, das die Zahnpasta ohne Tierversuche nicht nur bei Stiftung Warentest so gut abgeschnitten hat sondern auch noch um einiges billiger (sogar wenn sie nicht im Angebot ist) ist als meine Alte.
Außerdem habe ich noch Deo gekauft, das von Balea (die Eigenmarke von dm) ist, und ebenfalls Tierversuchsfrei ist. Und beide Deo´s sind dazu noch ohne Aluminumsalze, die ja mittlerweile etwas im "Trend" liegen, da man Aluminiumsalzen nachsagt das sie Krebsfördernd sein können...
Ich dachte mir ich probiere das auch mal aus, da ich schon etwas vorbelastet bin und mir mit 18 ein gutartiger Knoten aus der rechten Brust entfernt wurde. Alles was man an krebsfördernden Mittelchen vermeiden kann versuche ich zu vermeiden.
Ich habe beide Deo´s schon ausprobiert und muss sagen das es hier das Problem gibt, da keine Alusalze drin sind wird die Schweißbildung nicht so lange zurückgehalten und man muss einfach zwei mal am Tag sprühen. Das schwarze Deo riecht sehr stark, wodurch es fast schon zusätzlich als Parfum durchgeht. Das Blaue mit Cocos und Nektarine, riecht überwiegend nach Nektarine. Allerdings riecht es meiner Meinung nach nicht so stark wie das Schwarze.
Ich denke das ich auf jeden Fall, trotz zweimaligem sprühen am Tag bei diesem Deo bleiben werde, da es einfach einige Sachen vereint die mir wichtig sind: Der Preis ist billiger als bei meinem alten Deo, keine Tierversuche (bei meinem vorherigen Deo, Rexona, schon!), keine Aluminiumsalze, guter Geruch.
Es lohnt sich also mal ein bisschen die Augen offen zu halten und Produkte ohne Tierversuch zu kaufen ;).
Das war´s auch schon wieder.
Liebe Grüße
Eure Mimi
ich beschäftige mich schon länger damit Produkte zu kaufen die ohne Tierversuche auskommen.
Dafür habe ich sogar eine App auf meinem Handy.
Letztens war ich dann mit meiner Schwester in der Stadt und habe deshalb mal die App in der Stadt ein bisschen benutzt und festgestellt das sogar meine Zahnpasta mit Tierversuchen hantiert... :( :O
Da habe ich gleich eine andere gekauft, die dazu noch im Angebot war und bei Stiftung Warentest ein Sehr gut bekommen hat! Ich habe sie leider noch nicht probiert, die alte muss ja auch verbraucht werden...
Ich finde es erstaunlich, das die Zahnpasta ohne Tierversuche nicht nur bei Stiftung Warentest so gut abgeschnitten hat sondern auch noch um einiges billiger (sogar wenn sie nicht im Angebot ist) ist als meine Alte.
Außerdem habe ich noch Deo gekauft, das von Balea (die Eigenmarke von dm) ist, und ebenfalls Tierversuchsfrei ist. Und beide Deo´s sind dazu noch ohne Aluminumsalze, die ja mittlerweile etwas im "Trend" liegen, da man Aluminiumsalzen nachsagt das sie Krebsfördernd sein können...
Ich dachte mir ich probiere das auch mal aus, da ich schon etwas vorbelastet bin und mir mit 18 ein gutartiger Knoten aus der rechten Brust entfernt wurde. Alles was man an krebsfördernden Mittelchen vermeiden kann versuche ich zu vermeiden.
Ich habe beide Deo´s schon ausprobiert und muss sagen das es hier das Problem gibt, da keine Alusalze drin sind wird die Schweißbildung nicht so lange zurückgehalten und man muss einfach zwei mal am Tag sprühen. Das schwarze Deo riecht sehr stark, wodurch es fast schon zusätzlich als Parfum durchgeht. Das Blaue mit Cocos und Nektarine, riecht überwiegend nach Nektarine. Allerdings riecht es meiner Meinung nach nicht so stark wie das Schwarze.
Ich denke das ich auf jeden Fall, trotz zweimaligem sprühen am Tag bei diesem Deo bleiben werde, da es einfach einige Sachen vereint die mir wichtig sind: Der Preis ist billiger als bei meinem alten Deo, keine Tierversuche (bei meinem vorherigen Deo, Rexona, schon!), keine Aluminiumsalze, guter Geruch.
Es lohnt sich also mal ein bisschen die Augen offen zu halten und Produkte ohne Tierversuch zu kaufen ;).
Das war´s auch schon wieder.
Liebe Grüße
Eure Mimi
Samstag, 27. September 2014
Streuhöhe
Huhu Ihr,
ich möchte heute ein bisschen über die Streuhöhe sprechen, die sehr wichtig ist für einen Hamster.
Da Hamsternasen in der freien Natur in der Erde Gänge buddeln und sich verschiedene Kammern anlegen in denen sie auch schlafen, verbringen sie also die meiste Zeit unter der Erde.
Deshalb ist es auch wichtig dem Hamster in "Gefangenschaft" die Möglichkeit zu bieten ordentlich buddeln zu können.
Es sollten mindestens 20 cm Streu sein, damit sich das Buddeln für den Hams auch lohnt und er es überhaupt anfängt.
Viele Goldhamster fangen auch erst ab 25cm oder mehr an richtig zu graben, also immer so hoch wie möglich im Gehege einstreuen.
Wenn ihr nicht die Möglichkeit habt im gesamten Gehege 20cm Streu anzubieten sollte man mindestens einen Tiefstreubereich haben. Optimal ist es natürlich wenn man zur normalen Streuhöhe einen Tiefstreubereich mit noch höherer Einstreu anbieten kann damit sich die Hamsternase richtig austoben kann.
Es gibt aber auch buddelfaule Hamster, die selbst bei hoher Einstreu nicht das geringste bisschen verschieben.
Trotzdem sollte man hier nicht unbedingt die Höhe wieder verringern, viele Hamster fangen dafür im alter an richtig an, am buddeln Spaß zu finden.
Müfi buddelt zum Beispiel immer noch nicht, hat aber auf einer Seite seines Geheges 25cm Streu und auf der anderen 20. Ich werde die Streu auch nicht mehr verringern, da sein Haus und auch einige Korkröhren in der Einstreu verbuddelt sind, die er sehr gerne nutzt.
Lotta hat früher nur um ihr Haus herum gebuddelt, seit sie allerdings etwas älter ist (sie ist ja auch schon fast eine Omi ;) ) buddelt sie ihr gesamtes Gehege um und lebt fast nur noch unter "der Erde".
Das Lottachen im Streumeer:
Rosali ist eine "Pflügerin" sie pflügt oberflächlich richtig durch das Streu und taucht dann ab und zu auch ab und buddelt unten. sie hat außerdem eine Futterkammer in der sie alles bunkert, und auch geschlafen wird irgendwo im Streu.
Zu den Rennern muss ich ja nicht viel sagen :D da wird das Streu von links nach rechts nach vorne und nach hinten verschoben. Und mein Freund ist schon total sauer das er jeden Tag das Sandbad wieder sieben muss :D. Renner benötigen übrigens mehr als 20 cm Einstreu!
Es ist wirklich wichtig Hamstern mindestens 20 cm anzubieten, alles andere wäre leider nicht artgerecht...
Danke euch für´s Lesen und bis zum nächsten Post ;)
Eure Mimi und Müfi
ich möchte heute ein bisschen über die Streuhöhe sprechen, die sehr wichtig ist für einen Hamster.
Da Hamsternasen in der freien Natur in der Erde Gänge buddeln und sich verschiedene Kammern anlegen in denen sie auch schlafen, verbringen sie also die meiste Zeit unter der Erde.
Deshalb ist es auch wichtig dem Hamster in "Gefangenschaft" die Möglichkeit zu bieten ordentlich buddeln zu können.
Es sollten mindestens 20 cm Streu sein, damit sich das Buddeln für den Hams auch lohnt und er es überhaupt anfängt.
Viele Goldhamster fangen auch erst ab 25cm oder mehr an richtig zu graben, also immer so hoch wie möglich im Gehege einstreuen.
Wenn ihr nicht die Möglichkeit habt im gesamten Gehege 20cm Streu anzubieten sollte man mindestens einen Tiefstreubereich haben. Optimal ist es natürlich wenn man zur normalen Streuhöhe einen Tiefstreubereich mit noch höherer Einstreu anbieten kann damit sich die Hamsternase richtig austoben kann.
Es gibt aber auch buddelfaule Hamster, die selbst bei hoher Einstreu nicht das geringste bisschen verschieben.
Trotzdem sollte man hier nicht unbedingt die Höhe wieder verringern, viele Hamster fangen dafür im alter an richtig an, am buddeln Spaß zu finden.
Müfi buddelt zum Beispiel immer noch nicht, hat aber auf einer Seite seines Geheges 25cm Streu und auf der anderen 20. Ich werde die Streu auch nicht mehr verringern, da sein Haus und auch einige Korkröhren in der Einstreu verbuddelt sind, die er sehr gerne nutzt.
Lotta hat früher nur um ihr Haus herum gebuddelt, seit sie allerdings etwas älter ist (sie ist ja auch schon fast eine Omi ;) ) buddelt sie ihr gesamtes Gehege um und lebt fast nur noch unter "der Erde".
Das Lottachen im Streumeer:
Rosali ist eine "Pflügerin" sie pflügt oberflächlich richtig durch das Streu und taucht dann ab und zu auch ab und buddelt unten. sie hat außerdem eine Futterkammer in der sie alles bunkert, und auch geschlafen wird irgendwo im Streu.
Zu den Rennern muss ich ja nicht viel sagen :D da wird das Streu von links nach rechts nach vorne und nach hinten verschoben. Und mein Freund ist schon total sauer das er jeden Tag das Sandbad wieder sieben muss :D. Renner benötigen übrigens mehr als 20 cm Einstreu!
Es ist wirklich wichtig Hamstern mindestens 20 cm anzubieten, alles andere wäre leider nicht artgerecht...
Danke euch für´s Lesen und bis zum nächsten Post ;)
Eure Mimi und Müfi
Sonntag, 21. September 2014
Haarseifen - Die 1. Wäsche
Huhu ihr,
ich habe jetzt die erste Wäsche mit Haarseife hinter mir.
Ich habe die Hennaseife zuerst probiert, da ich finde das sie einfach am besten riecht ;).
Der Erste Versuch muss ich sagen war erstaunlich gut. Ich habe meine Haare gut eingeschäumt und auch einige Minuten meine Haare geknetet und meine Kopfhaut massiert.
Danach habe ich die Haare ordentlich ausgespühlt und ich habe sofort gemerkt, dass sie sich richtig "angeraut" anfühlen. Ich habe mir schon gedacht als ich drüber gefahren bin, dass ich es gleich quitschen höre so seltsam war das Gefühl :D. Das ist schwer zu beschreiben, man merkt eben richtig das die Haarschuppen aufgegangen sind.
Dann habe ich mir die Saure Rinse drübergekippt und es ebenfalls wieder ein bisschen einwirken lassen und einmassiert. Man war dass KALT :D.
Als ich das Essigwasser wieder ausgespühlt hatte, haben sich die Haare wieder glatter angefühlt aber schon da anderst als wenn ich mit dem Silikonshampoo die Haare wasche.
Am meisten Angst hatte ich vor dem druchkämmen der nassen Haare. Aber das war überhaupt kein Problem, ich bin fast so gut durch gekommen wie bei einer normalen Wäsche.
Als die Haare dann trocken waren haben sie sich etwas schwerer angefühlt als vorher aber nicht unangenehm. Als ich meine Schwester und meine Mutter die Haare habe anfassen lassen, meinten sie das sie sich nicht anders anfühlen als ihre eigenen und die Haare sahen auch nicht ungewaschen aus.
Auch nach dem 2. Tag waren sie noch nicht fettig. Am dritten Tag habe ich sie dann allerdings doch wieder gewaschen, naja ich muss ja auch einiger Maßen passabel zur Arbeit erscheinen ;).
Mein Fazit nach der ersten Wäsche ist also sehr gut. Ich werde es bald wieder ausprobieren, aber im Moment muss ich einfach immer noch auf mein Shampoo zurück greifen. Muss ja auch leer werden ;).
Nach der nächsten Wäsche werde ich wieder berichten.
Liebe Grüße Mimi
ich habe jetzt die erste Wäsche mit Haarseife hinter mir.
Ich habe die Hennaseife zuerst probiert, da ich finde das sie einfach am besten riecht ;).
Der Erste Versuch muss ich sagen war erstaunlich gut. Ich habe meine Haare gut eingeschäumt und auch einige Minuten meine Haare geknetet und meine Kopfhaut massiert.
Danach habe ich die Haare ordentlich ausgespühlt und ich habe sofort gemerkt, dass sie sich richtig "angeraut" anfühlen. Ich habe mir schon gedacht als ich drüber gefahren bin, dass ich es gleich quitschen höre so seltsam war das Gefühl :D. Das ist schwer zu beschreiben, man merkt eben richtig das die Haarschuppen aufgegangen sind.
Dann habe ich mir die Saure Rinse drübergekippt und es ebenfalls wieder ein bisschen einwirken lassen und einmassiert. Man war dass KALT :D.
Als ich das Essigwasser wieder ausgespühlt hatte, haben sich die Haare wieder glatter angefühlt aber schon da anderst als wenn ich mit dem Silikonshampoo die Haare wasche.
Am meisten Angst hatte ich vor dem druchkämmen der nassen Haare. Aber das war überhaupt kein Problem, ich bin fast so gut durch gekommen wie bei einer normalen Wäsche.
Als die Haare dann trocken waren haben sie sich etwas schwerer angefühlt als vorher aber nicht unangenehm. Als ich meine Schwester und meine Mutter die Haare habe anfassen lassen, meinten sie das sie sich nicht anders anfühlen als ihre eigenen und die Haare sahen auch nicht ungewaschen aus.
Auch nach dem 2. Tag waren sie noch nicht fettig. Am dritten Tag habe ich sie dann allerdings doch wieder gewaschen, naja ich muss ja auch einiger Maßen passabel zur Arbeit erscheinen ;).
Mein Fazit nach der ersten Wäsche ist also sehr gut. Ich werde es bald wieder ausprobieren, aber im Moment muss ich einfach immer noch auf mein Shampoo zurück greifen. Muss ja auch leer werden ;).
Nach der nächsten Wäsche werde ich wieder berichten.
Liebe Grüße Mimi
Freitag, 19. September 2014
Streusorten
Hallo ihr,
jetzt geht es mal um die verschiedenen Streusorten, die man verwenden kann und auf was man achten sollte.
Kleintierstreu:
Die Kleintierstreu (Birkenkstreu oder Nadelbaumstreu) ist handelsüblich in jedem Zooladen oder auch Supermarkt erhältlich. Diese Streusorte wird meistens von Hamsterhaltern verwendet, da die Gänge der Hamster dort gut halten und die Streu auch sehr saugfähig ist.
Es sollte darauf geachtet werden das die Streu entstaubt bzw. staubarm ist, so ist es für einen selbst beim einfüllen besser da man dann nicht so viel Staub einatmet und natürlich gilt das gleiche auch beim atmen des Hamsters. Bei meinen Rennern habe ich zum Beispiel auch das Problem, wenn die Streu sehr staubt, dann ist nach ein paar Tagen der ganze Raum mit Holzstaub bedeckt. Da Rennmäuse ja sehr viel buddeln und dadurch der Staub aufgewirbelt wird und im Zimmer dann liegen bleibt.
Hier das Rosali-Tier in Kleintierstreu:
Hanfeinstreu:
Hanfstreu wird oft bei Teddyhamstern verwendet, da sich das Streu nicht in den langen Haaren der Teddys verfangen und so auch nicht verfilzen kann. Natürlich kann Hanfeinstreu auch für jeden anderen Hamster verwendet werden.
Dieses Streu staubt weniger bis garnicht. Leider halten die Gänge aber nicht so gut, deshalb sollte auf jeden Fall unter das Streu Heu gemischt werden um die Gänge stabiler zu machen.
Müfi lebt schon seit langem auf Hanfstreu und er kuschelt sich in diese Streu genauso wie in normales Kleintierstreu:
Leinenstreu oder Miscantuseinstreu:
Diese beiden Streuarten sind ähnlich wie Hanfstreu, sie werden aber als weicher beschrieben und sind auch um einiges leichter als Hanfstreu. Leider sind sie auch um einiges teurer...
Hier ein Bild mit Leinenstreu:
Baumwolleinstreu:
Das Streu wird oft bei Hamstern verwendet, die auf anderes Streu allergisch reagieren.
Auch Baumwolleinstreu ist recht teuer wenn man es in großen Mengen kaufen möchte. Es ist sehr weich und Gänge halten sehr gut darin, da die kleinen "Baumwollklumpen" gut aneinander halt finden.
Falls ein Hamster nicht wirklich allergisch ist würde ich das Streu nicht als Dauereinstreu verwenden. Aber zum Anbieten als anderen Bodengrund im Gehege finde ich ihn auf jeden Fall geeignet.
Lotta am Baumwolleinstreu im Auslauf:
So, das waren alle gängigen Streuarten im Überblick.
Danke fürs Lesen und bis bald ;)
Eure Mimi und Müfi
jetzt geht es mal um die verschiedenen Streusorten, die man verwenden kann und auf was man achten sollte.
Kleintierstreu:
Die Kleintierstreu (Birkenkstreu oder Nadelbaumstreu) ist handelsüblich in jedem Zooladen oder auch Supermarkt erhältlich. Diese Streusorte wird meistens von Hamsterhaltern verwendet, da die Gänge der Hamster dort gut halten und die Streu auch sehr saugfähig ist.
Es sollte darauf geachtet werden das die Streu entstaubt bzw. staubarm ist, so ist es für einen selbst beim einfüllen besser da man dann nicht so viel Staub einatmet und natürlich gilt das gleiche auch beim atmen des Hamsters. Bei meinen Rennern habe ich zum Beispiel auch das Problem, wenn die Streu sehr staubt, dann ist nach ein paar Tagen der ganze Raum mit Holzstaub bedeckt. Da Rennmäuse ja sehr viel buddeln und dadurch der Staub aufgewirbelt wird und im Zimmer dann liegen bleibt.
Hier das Rosali-Tier in Kleintierstreu:
Hanfeinstreu:
Hanfstreu wird oft bei Teddyhamstern verwendet, da sich das Streu nicht in den langen Haaren der Teddys verfangen und so auch nicht verfilzen kann. Natürlich kann Hanfeinstreu auch für jeden anderen Hamster verwendet werden.
Dieses Streu staubt weniger bis garnicht. Leider halten die Gänge aber nicht so gut, deshalb sollte auf jeden Fall unter das Streu Heu gemischt werden um die Gänge stabiler zu machen.
Müfi lebt schon seit langem auf Hanfstreu und er kuschelt sich in diese Streu genauso wie in normales Kleintierstreu:
Leinenstreu oder Miscantuseinstreu:
Diese beiden Streuarten sind ähnlich wie Hanfstreu, sie werden aber als weicher beschrieben und sind auch um einiges leichter als Hanfstreu. Leider sind sie auch um einiges teurer...
Hier ein Bild mit Leinenstreu:
Baumwolleinstreu:
Das Streu wird oft bei Hamstern verwendet, die auf anderes Streu allergisch reagieren.
Auch Baumwolleinstreu ist recht teuer wenn man es in großen Mengen kaufen möchte. Es ist sehr weich und Gänge halten sehr gut darin, da die kleinen "Baumwollklumpen" gut aneinander halt finden.
Falls ein Hamster nicht wirklich allergisch ist würde ich das Streu nicht als Dauereinstreu verwenden. Aber zum Anbieten als anderen Bodengrund im Gehege finde ich ihn auf jeden Fall geeignet.
Lotta am Baumwolleinstreu im Auslauf:
So, das waren alle gängigen Streuarten im Überblick.
Danke fürs Lesen und bis bald ;)
Eure Mimi und Müfi
Abonnieren
Posts (Atom)
















